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Home Recording Studio Setups

September 7, 2009 Home, Guides 1 Kommentar

Home Recording war schon immer der Traum ambitionierter Musiker: Die eigene Idee zu produzieren, aufzunehmen, selbst zu mischen und zu mastern, ohne in ein teures und unerschwingliches Studio gehen zu müssen. Mit den ersten Mehrspur – Kassettenrecordern von Tascam und Fostex wurden darum auch unzählige Demos produziert, die Musikern dann zu einem Plattenvertrag verholfen haben – oder gar 1:1 auf Schallplatte erschienen sind. Man erinnere sich nur an Bruce Springsteen‘s „Nebraska“: Das Album wurde komplett auf einem 4-Spur – Kassettenrecorder in Springsteens Schlafzimmer aufgenommen und ist in dieser Form auch im Handel erschienen.

ALESIS ADAT

ALESIS ADAT HD24XR

Die vielen Zwischenschritte in der weiteren Entwicklung über die MIDI-Sequenzer, 8 und 16 Spur Bandmaschinen und den ersten großen Hit des Digitalzeitalters, den ALESIS ADAT, überspringe ich an dieser Stelle. Heute sind wir längst im Computer-Zeitalter angekommen und noch nie war Home Recording so einfach und in so professioneller Qualität möglich wie heute.

Fader, Knobs & Buttons - Marke Kompakt

Fader, Knobs & Co - Marke Kompakt

Im Folgenden geht es um die Mehrspur-Rekorder, oder Kompaktstudios, welche die Aufnahme von Musik ohne einen zusätzlichen Computer ermöglichen. Vorgestellt werden Geräte für Einsteiger, Aufsteiger und ambitionierte Musiker, die professionell klingende Demos aufnehmen möchten. Der Vorteil dieser Geräte liegt auf der Hand: All-in-one Geräte ermöglichen Aufnahmen ohne große Verkabelung und die dabei entstehenden Probleme. Es müssen lediglich Mikrofone oder Instrumente angeschlossen werden. Der Transport zwischen Home-Studio und Proberaum ist problemlos möglich. Alle vorgestellten Geräte sind sofort einsatzbereit und ermöglichen Aufnahmen ohne große Einarbeitungszeit.

Dieser Guide teilt sich in zwei Parts: Im ersten werden unter der Überschrift “Singer-Songwriter Studio” die “einfacheren” Geräte dieser Klasse vorgestellt. Der zweite Teil widmet sich dann den Mehrspur-Kompaktstudios, die zunächst vor allem eins bieten: Mehr Spuren für den Einsatz im Band-Umfeld.

Singer-Songwriter Studio

Anspruch und Einsatzreichweite

Beim Songwriting geht es vor allem darum, schnell Ideen für einen Song festzuhalten und gegebenenfalls zu einem Demo für einen anderen Künstler, einen Produzenten oder eine Band auszuarbeiten. Dieses Demo enthält in der Regel die Songstruktur, Melodieführung und Harmonisierung des Songs. Aufgenommen werden muss dafür in der Regel der Gesang und ein Harmonie-Instrument, meistens Klavier oder Gitarre. Für diese Aufgaben reichen vier Spuren vollkommen aus. Früher eine Domäne der Portastudios auf Kassetten-Basis haben heute Festplatten und günstige Speicherkarten längst die Kassette als Medium ersetzt. Integrierte Effekte und die Möglichkeit, den Mix als MP3 oder WAV/AIFF-Datei auszuspielen gehören mittlerweile bei vielen Herstellern zum Standard. Dennoch liegt der Schwerpunkt dieser Studios eindeutig bei der Demo-Produktion und nicht beim pressfertigen CD-Master.

Home Recording Setups

Gut

Das Tascam DP-004

Eines der einfachsten Geräte seiner Klasse ist das TASCAM DP-004. Es verfügt über ein eingebautes Stereo-Kondensatormikrofon, das für Notizen unterwegs durchaus ausreichend ist. Aufgezeichnet wird auf handelsüblichen und günstigen SD-Cards, wobei eine 1 GB Karte anbei liegt. Das TASCAM DP-004 kostet 199 Euro und kann gleichzeitig zwei Spuren aufnehmen sowie vier wiedergeben. Das Gerät ist sehr einfach zu bedienen und kann nicht mehr, als es verspricht: Aufnehmen, Wiedergeben, Mischen. Wer genau das sucht, ist mit dem TASCAM DP-004 sehr gut bedient.

Das Boss Micro BR

Das Boss Micro BR

Zum gleichen Preis (199 €) erhält man das BOSS MICRO BR. Aufgenommen werden ebenfalls auf SD-Cards mit maximal 1 GB Speicherkapazität. Boss legt lediglich eine 128 MB Karte bei, punktet dafür jedoch mit seinen 32 virtuellen Spuren und integrierten Multieffekten – Die Verstärker-Modelle sollen vor allem E-Gitarristen ansprechen. Stretch- und Center Cancel-Funktion erlauben das Verlangsamen von schwierigen Passagen und das schnelle Erstellen einfacher Playbacks. Ein einfaches integriertes Mikrofon, 293 Rhythmus Patterns und ein Stimmgerät vervollständigen die Ausstattung. Somit ist das MICRO BR Kompakt-Studio auch als Gerät zum Üben perfekt gerüstet. Sowohl TASCAMs DP-004 als auch BOSS´MICRO BR lassen sich mit Batterien betreiben, sind klein und handlich und passen in einen Gitarrenkoffer.

Das Fostex 8MkII

Der Fostex MR-8 mkII

Für etwas mehr Geld erhält man zum Preis von 249 Euro den Fostex MR-8 mkII Multitracker. Dieser wartet nicht nur mit acht Spuren auf, sondern bietet ein weiteres nicht zu unterschätzendes Feature: XLR-Mikrofoneingänge mit Phantomspeisung. Somit steht dem Anschluss eines Kondensator-Mikrofons nichts mehr im Wege und auch Stereo-Aufnahmen mit zwei Mikrofonen sind möglich. Aufgezeichnet wird auf Compact Flash Karten – Eine 2 GB Karte ist im Lieferumfang enthalten. Veredelt werden kann der Mix durch die integrierten Effekte. Per USB lässt sich sogar ein CD-Brenner anschließen. Ein in dieser Klasse herausragendes Feature ist der MIDI-Ausgang, welcher sowohl MIDI TIMECODE (MTC) als auch MIDI Clock liefert und damit für die perfekte Anbindung von Sequencern und Keyboard Workstations an den Multitracker sorgt.

Das TASCAM dp-02 CF

Das TASCAM DP-02 CF

Somit lassen sich mit dem Fostex MR-8 MKII bereits ausgewachsene Demos produzieren. Dennoch bleibt der Multitracker kompakt und lässt sich auch mit Batterien betreiben. Über eine nahezu identische Ausstattung verfügt das TASCAM DP-02 CF für 299 Euro.

Anmerkung zum Thema Mikrofone:

Das Shure SM58

Das Shure SM58

Das AKG C1000S

Das AKG C1000S

Da die kleineren Studios nicht über XLR-Anschlüsse und demzufolge auch nicht über eine Phantomspeisung verfügen, empfiehlt sich entweder für den Gesang ein günstiges dynamisches Mikrofon wie das Shure SM58 (122 €) oder ein Elektret-Kondensator-mikrofon, welches auch mit Batterien betrieben werden kann (z.B. AKG C1000S – 134 €). Mit dem Fostex MR-8 MKII ist man etwas flexibler, weil das Gerät auch über XLR-Anschlüsse mit Phantomspeisung verfügt. Wenn die Song-Skizzen und Demos gleich mit einem Kondensator-Mikrofon aufgenommen werden sollen, muss also zu einem Gerät der Klasse des MR-8 oder DP02 gegriffen werden.

Mehrspur-Kompaktstudios

Kompaktgeräte mit bis zu 16 Spuren

Anspruch und Einsatzreichweite

Trotz der Aufnahme-Möglichkeiten mit dem Computer sind Kompakt-Studios, die Mischpult, Recorder und Effekte in einem Gerät liefern, nach wie vor beliebt. Der Grund liegt in der Einfachheit ihrer Bedienung und der Möglichkeit, örtlich unabhängig z. B. im Proberaum die eigene Band aufzunehmen und später bequem zuhause die Aufnahme zu mischen. Für diesen Zweck benötigt der ambitionierte Homerecordler vor allem eines: Mehr Spuren, die gleichzeitig aufgenommen werden können.

Ausreichend Spuren, tragbar und CD-Brenner

Ausreichend Spuren, tragbar und mit CD-Brenner

Im Folgenden sollen dementsprechend Multitracker vorgestellt werden, die auf mindestens acht Spuren gleichzeitig aufnehmen können, um auch Proberaum-Aufnahmen mit Schlagzeug zu ermöglichen. Das Schlagzeug wird mit zwei Mikrofonen an Bassdrum und Snare sowie zwei Overhead-Mikrofonen für Becken, Toms und Raumklang mikrofoniert. Die Aufzeichnung erfolgt auf vier Spuren. Die verbleibenden Spuren können dann z. B. für Gitarre, Bass, Gesang und Keyboard verwendet werden oder für einen Mixdown des Schlagzeugs auf zwei Spuren, um im Anschluss weitere sechs Spuren für Instrumente und Gesang zur Verfügung zu haben. Viele Geräte verfügen zudem über so genannte „virtuelle Spuren“, die für alternative Takes oder für die Lagerung bereits aufgenommener und zusammengemischter Spuren genutzt werden können. Die Kompakt-Studios verfügen teilweise über einen integrierten CD-Brenner, um komplett unabhängig von einem Computer den finalen Mix auf eine Audio-CD ausspielen zu können. Die letzten zwei hier vorgestellten Geräte sind Portastudios mit 24 bis 32 Spuren.

Home Recording Setups

Das Zoom R16

Das Zoom R16

Die Firma ZOOM wurde besonders durch ihre Effektgeräte für Gitarristen bekannt. Seit einiger Zeit fertigt der Hersteller jedoch auch Equipment für den Recording-Bereich und feierte insbesondere mit seinen Field Recordern große Erfolge. Für das Homestudio hat ZOOM den R16 SD-Card Recorder im Programm. Das Gerät verfügt über acht symmetrische XLR/Klinke Kombi-Anschlüsse und kann auf acht Spuren gleichzeitig aufzeichnen. Wiedergabeseitig sind 16 Spuren gleichzeitig möglich. Aufgezeichnet wird mit professionellen 24-Bit/48 kHz. Die 24-Bit Aufzeichnung hat gegenüber den herkömmlichen 16-Bit den Vorteil einer wesentlich größeren Dynamik bei der Aufzeichnung, was die korrekte Aussteuerung der Aufnahme-Kanäle stark vereinfacht. Die größte Besonderheit des ZOOM R16 ist jedoch die Möglichkeit, das Gerät als Controller für ein Computer-Studio zu verwenden bzw. in Verbindung mit einem Computer sogar mit 24-Bit und 96 kHz aufzuzeichnen. Die Verbindung geschieht dabei über USB. Durch die Emulation der bekannten MACKIE Control ist die Einbindung in nahezu jede professionelle DAW-Software (z. B. Apple Logic Pro, Steinberg Cubase) möglich. Eine Version von Steinberg Cubase LE4 liegt dem Gerät bei. Außerdem können zwei ZOOM R16 zu einem größeren Recording Setup zur gleichzeitigen Aufnahme von 16 Spuren und der Wiedergabe von 32 Spuren kombiniert werden. Leider liefern nur zwei der acht Mikrofonvorverstärker 48V Phantomspeisung. Bei einem Preis von 399 Euro fällt dieser kleine Nachteil jedoch kaum ins Gewicht. Das ZOOM R16 ist durch seine Ausstattung, die Controller-Funktionalität und die Möglichkeit der Erweiterung eine gute Empfehlung für Einsteiger und auch für den ggf. anvisierten Umstieg auf DAW-Recording mit dem Computer.

Das Korg D888

Das Korg D888

Der KORG D888 Digital Recorder kann genau das, was sein Name verspricht. 8 Spuren simultan aufzeichnen und wiedergeben. Außerdem stehen pro Spur 8 virtuelle Spuren zur Verfügung. Der D888 zeichnet sich durch seine analoge Oberfläche und die einfache Bedienung aus und spricht daher vor allem Umsteiger an, die eher analoge Mischpulte und Rekorder gewohnt sind. Ein eingebauter Effekt-Prozessor veredelt die bereits aufgenommenen Spuren. Die zwei getrennt regelbaren Kopfhörer-Verstärker versorgen zwei Musiker mit dem für die Aufnahme wichtigen Kopfhörer-Mix. Alle acht Mikrofoneingänge verfügen über XLR-Anschlüsse und Phantomspeisung. Eine Besonderheit sind die acht analogen Ausgänge, die z. B. den Anschluss an ein professionelle Mischpult für den Mix oder auch beim Live-Recording die Weiterleitung der Signale ohne Splitter an ein FoH Pult (FoH = Front of House) erlauben. Pro Kanal stehen 3 Band EQ und Pan Regler zur Verfügung. Aufgezeichnet wird auf der integrierten 40 GB Festplatte mit 16 Bit und 44.1 kHz. Ein integrierter CD-Brenner gehört in dieser Preisklasse zwar noch nicht zur Standard-Ausstattung, über USB 2.0 kann der D888 jedoch direkt an einen Computer angeschlossen werden. Die interne Festplatte erscheint dann am Rechner als externes Laufwerk, so dass die Daten gesichert und der Mix auf eine Audio-CD gebrannt werden können. MIDI-Ausgang und Metronom stellen sinnvolle Erweiterungen der sonstigen Ausstattung dar. Den D888 erhält man für 589 Euro inkl. Festplatte. Der Preis mag im Vergleich zum ZOOM R16 hoch erscheinen, erklärt sich jedoch durch das integrierte Aufnahmemedium Festplatte, welches den Vorteil der höheren Speicherkapazität bietet.

Das Tascam 2488neo

Das Tascam 2488 Neo

TASCAM bietet mit dem 2488 NEO Recorder eine 24-Spur Recorder, der mit 799 Euro das Mittelfeld der Kompakt-Klasse darstellt. Mit der Möglichkeit, acht Spuren gleichzeitig aufzunehmen und 24 Spuren wiederzugeben, können auch ambitionierte Projekte zuhause und im Proberaum realisiert werden. Jeder Kanal verfügt über einen 3-Band EQ, die acht Mikrofon-Kanäle sogar über durchstimmbare High und Low Frequenzen und ein voll-parametrisches Mitten-Band. Acht Dynamik-Prozessoren (Kompressor/Limiter) sind bei Aufnahme und Wiedergabe frei zuweisbar. Leider sind nur vier der acht Mikrofoneingänge mit XLR-Anschlüssen und Phantomspeisung ausgestattet. Die restlichen Anschlüsse verfügen lediglich über Klinkenbuchsen. 250 virtuelle Spuren liefern genügend Raum für Ideen-Skizzen und alternative Takes. Integrierte Effekte lassen sich über drei Effekt-Sends pro Kanal ansprechen. Für das Mastering stehen zudem spezielle Mastering Effekte wie Multiband-Kompressor und Noise Shaping zur Verfügung. Das Master wird auf den integrierten CD-Brenner ausgespielt. Per USB 2.0 ist auch die Verbindung zu PC und Mac problemlos möglich.

Das Korg D3200

Das Korg D3200

Darf‘s ein wenig mehr sein? Mit bis zu 32 simultan verfügbaren Wiedergabespuren und der gleichzeitigen Aufnahme auf 16 Spuren ist der KORG D3200 Multitrack Recorder bei einem Preis von 1189 Euro konkurrenzlos günstig. Er bietet mit den „Session Drums“ die Möglichkeit, eine hochwertige Schlagzeug-Spur parallel zu den aufgenommenen Spuren zu programmieren. Für jeden Song kann eine eigene Tempo- und Sync-Spur angelegt werden. Über MMC (MIDI MACHINE CONTROL), MTC und MIDI Clock kommt der D3200 auch bei der Synchronisation zu externem Equipment wie Sequenzern und Computern nicht so leicht aus dem Tritt. Alle acht Mikrofonvorverstärker bieten 48V Phantomspeisung. Aufgezeichnet wird auf der integrierten 80 GB Festplatte, gemastert auf dem integrierten CD-Brenner. Inklusive der virtuellen Spuren können insgesamt 272 Spuren auf Festplatte aufgezeichnet werden. Da geht keine Song-Idee mehr verloren. Mit einer internen Signalverarbeitung von 64 Bit und einer großzügigen EQ und Effekt-Sektion liefert der KORG D3200 den Funktionsumfang digitaler Mischpulte der gehobenen Klasse und lässt keine Wünsche offen.

Autor: Markus Galla / Heiner Klaasen-van Husen

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