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Hardware News – Alesis iM1 Active 520 USB, MOTU Ultralite-mk3 Hybrid, JBL MSC1

December 21, 2009 Home Kein Kommentar
JBL Professional announced delivery of the MSC1 Monitor System Controller, bringing convenience and greater accuracy to audio production rooms at a most accessible price point. The MSC1 Monitor System Controller includes features found in large mixing consoles to control essential monitoring functions from the mix position. Since acoustic issues in the room can compromise the quality of the mix, the MSC1 includes the new 3rd generation of JBL’s highly acclaimed RMC™ Room Mode Correction Technology that tunes the monitor system to over come low frequency room problems that can affect the quality of the mix. The affordable MSC1 works with any speaker system, and is the perfect add-on to JBL’s new LSR2300 Series studio monitors. The MSC1 is available through JBL Professional dealers at a manufacturer’s suggested retail price of $375.00 US.
“JBL has led the charge to tackle problems in the room that have plagued music recording and post customers,” said Peter Chaikin, JBL Professional Director of Recording and Broadcast Marketing. “Our LSR6300 and LSR4300 studio monitors with RMC are helping mix engineers create better mixes. The new MSC1 gives any studio the ability and confidence to deliver mixes that sound great in any playback environment.”
The MSC1 provides the ability to monitor up to three 2-channel input sources, such as a mixing console, computer workstation, and personal music player while controlling the volume of the monitor system and connected headphones. The MSC allows connection of two sets of speakers and a subwoofer. The primary “A” speaker outputs include user-defined monitor EQ and JBL RMC to tune the system to the room. The subwoofer output has its own level control, selectable crossover settings and RMC to perfectly blend a sub with the “A” speakers. The “B” speaker outputs allow connection of a second set of studio monitors. Included MSC1 Control Center Software allows access to user-adjustable settings including speaker equalization, subwoofer crossover frequency, subwoofer polarity and level, and fine-resolution delay that can be applied to compensate for variations in speaker and subwoofer distance relative to the listening position.
Since much of today’s production is carried out in rooms with less-than-perfect acoustics, the MSC1 Monitor System Controller includes JBL’s highly acclaimed RMC Room Mode Correction Technology. RMC measures the room and automatically tunes the speakers to compensate for low frequency anomalies caused by room modes, proximity to walls and the work surface. RMC calibration is simply carried out using a supplied calibration microphone and MSC1 Control Center Software. During the RMC calibration, the software measures the room, calculates and downloads corrective filter coefficients to the MSC1 and balances the primary speakers and subwoofer within a 1/4 dB of each other. Following calibration, the MSC1 operates as a stand-alone unit without the need for connection to a computer. The MSC1 ships with Windows XP and Vista-compatible software. Macintosh-compatible software will be available spring, 2010.
Ein ungewöhnliches Trio...

Ein ungewöhnliches Trio...

Das Jahr 2009 geht auf keinen Fall sang- und klanglos vorüber – die folgenden drei Artikel feiern darum auch am Jahresende ihren Einstand auf den Markt auf ganz eigene Weise. Faszinierend fanden wir dabei vor allem die Tatsache, dass einem für immer weniger Geld, den richtigen Blick auf die Gerätschaften vorausgesetzt, die Grundlage für ein Agieren auf semi-professionellem Niveau ermöglicht wird. Sicher ist ein eigens insbesondere bezüglich raumakustischen Aspekten eingerichtetes Tonstudio eine Liga für sich, allerdings befinden sich Raum Korrektur Systeme wir der JBL MSC1 nicht mehr in der ersten Generation und bieten darum das richtige Tool um auch in umfunktionierten Räumen eine optimale Abhörsituation zu schaffen – Nebenbei fungiert er natürlich als Monitor Controller, und das alles zu einem annehmbaren Preis. Ebenso das MOTU Audio Interface, das sich hier vorgestellt findet, das einem bezüglich I/Os sowie Administrations-Ergonomie wenig Wünsche offen lässt – da merkt man, dass sich nicht nur die Technik weiterentwickelt, sondern vor allem die Anpassung an den heutigen Musikschaffenden, der stets die Allround-Lösung sucht und das Ganze am besten noch “in mobil” will. So erklärt sich auch der neuste Wurf von Alesis in Sachen aktive Desktop-Monitore – auch hier findet sich das Überraschungsei-Prinzip in Reinkultur. Doch lest selbst…

Alesis – iM1 Active 520 USB


iM1Active

iM1Active

Die iM1 Active 520 USB sind als aktive Studiomonitore mit einem integrierten USB Audio-Interface und iPhone Dock so eine Art eierlegende Wollmilchsau – inspiriert von dem im Juni diesen Jahres auf den Markt gekommenen Jamdock von Alesis und den M1 Active 520. Dank 2-Wege Aufbau mit Bi-Amp Verstärkung liefern die M1Active 520 USB einen Frequenzgang von 56 bis 20.000 Hz – Dass Alesis mit diesen Boxen eine Desktop-Allround-Lösung im Blick hat, lässt sich dabei auch daran erkennen, dass neben dem unkonventionell tief reichenden Frequenzgang auch noch ein Bass-Boost-Switch an der Rückseite angebracht wurde, der den Subwoofer ersetzen kann/soll. Auf der Voderseite der rechten Box findet man zudem das für einen Desktopmonitor nicht zu unterschätzende Feature eines regelbaren Kopfhörerausgangs. Die Poweranzeige auf der Front dient auch zur Angabe des Clippings.

Geht es mit zwei symmetrischen 6,3 mm Klinkeneingängen hinein, so werden die Boxen selbst über XLR verbunden. Das Mode-Highlight der Monitore stellt der integrierte Universal Dock, der die direkte Musikwiedergabe von einem iPhone oder iPod (mit Dock Anschluss) ermöglicht und der zudem die Batterie des iPhones und iPods auflädt.

Der USB 1.0 Anschluss verspricht laut Hersteller schließlich, dass die Monitore eine ideale Abhörlösung für Musiker darstellen, die neben einem hoch aufgelösten Sound ein Computer Audio Interface benötigen – inwiefern das einen realen Bedarf abdeckt, bleibt spekulativ – sicher ist, dass Alesis mit dieser Alleskönner-Abhöre zu diesem Preis so manch einem ein Wunschzettel-Kandidat zugespielt hat.

Die technischen Daten der aktiven 2-Wege Studio Nahfeldmonitore mit iPhone Dock noch einmal im Überblick:

  • Frequenzgang: 56 – 20,000 Hz (mit schaltbarem Bassboost)
  • 5” Polypropylene Woofer mit 50W RMS
  • 1” Seidenhochtöner mit 25W RMS
  • Integrierte Docking-Station für iPods und iPhones
  • USB 1.0 Audio Interface mit 16-Bit, 44.1/48 kHz Aufnahme und Wiedergabe
  • Kompatibel mit Mac und PC ohne zusätzliche Treiberinstallation
  • Zwei symmetrische 6,3 mm Klinkeneingänge
  • 6,3 mm regelbarer Stereokopfhörerausgang
  • Magnetisch abgeschirmtes und schwingunsarmes Gehäuse
  • Zweifarbige Signal/Clip Anzeige

Seit November zu einem Paar-Preis von ca. 199 € ( inkl. MwSt. ) auf dem Markt erhältlich – die iM1 Active 520 USB von Alesis


Motu – UltraLite-mk3 Hybrid


Das Ultralite-mk3 hybrid von MOTU

Das Ultralite-mk3 hybrid von MOTU

Ein Allround-Gerät mit unschlagbaren Features anzubieten, hat auch MOTU mit dem Ultralite-mk3 im Sinn – als weltweit erstes Hybrid-FireWire/USB 2.0 Audio-Interface für Mac und Windows mit 10 separaten Ein- und 14 separaten Ausgängen, integrierten Mischpultfunktionen und Effekten und und und…. Doch da schauen wir lieber noch etwas genauer hin – Das kompakteste und zugleich vielseitigste Audio-Interface von MOTU bietet Sample-Raten bis zu 192 kHz. Die 10 Eingänge stellen auch zwei Mikrofon- oder Instrument-Eingänge mit Vorverstärker und 48 V Phantomspeisung (und 0/-18/-36dB Pad) sowie eben 6 weitere symmetrische Analogeingänge – Zudem das UltraLite-mk3 einen digitalen Stereo S/PDIF-Ein/Ausgang bietet und einen zusätzlichen Kopfhörerausgang. Laut Hersteller ist das Rack-Interface konzipiert für den Einsatz auf Tour, auf der Bühne und natürlich auch im Studio (mit oder ohne Computer) – Das Interface oder man kann auch sagen: das Stand-alone Mischpult bietet dafür (weil man es nicht oft genug wiederholen kann) 10 diskrete Eingänge und 14 diskrete Ausgänge.

Alle potentiellen Live-Eingänge, ob nun belegt mit Mikrofonen, Gitarren, Keyboards, Drum Maschinen oder Effektgeräten können mit Hilfe der integrierten CueMix FX-Funktionen verwaltet werden – Aufnehmen, Mischen, Steuern und mit Effekten (DSP-basierte Kompression, Equalizer und Hall) versehen werden – ohne Latenz und ohne den Prozessor des Rechners zu belasten. Die Kompatibilität zu Mac und PC wird mit Hilfe der mitgelieferten WDM/ASIO/CoreAudio-Treiber erreicht – Für Macintosh findet sich zudem eine AudioDesk Workstation mitgelieferte – diese bietet 24-Bit Aufnahme/ Wiedergabe und Bearbeitung sowie 32-Bit Mixing/Mastering. Findet sich auf der Rückseite des Interfaces ein FireWire 400 Anschluss (400 Mb/Sek.), der jedoch laut Hersteller über ein 400/800-Adapterkabel voll kompatibel zu FireWire 800 auf Mac-Rechnern ist, so ebenso ein USB 2.0-Anschluss (480 Mb/Sek.) – Der Betrieb über Firewire (6-poliger Anschluss vorausgesetzt) macht zudem das Netzteil überflüssig.

Dicht gedrängte I/Os auf dem Rücken...

Dicht gedrängte I/Os auf dem Rücken...

Die Pegeleinstellung der Vorverstärkung arbeitet analog – nur die Steuerung ist digital, was wieder einmal das Beste beider Welten ermöglicht: Total-Recall-Funktionen über eine analoge Justierung und eine digitale Steuerung. Schließlich können auch aktive Monitore an den Ausgängen des MOTU UltraLite-mk3 angeschlossen werden – die Ausgangspegel können über die CueMix FX Software oder mit Hilfe des MASTER VOL-Reglers eingestellt werden – Letzterer kann so konfiguriert werden, dass dieser einen beliebigen Stereoausgang, Quad, 5.1, 7.1 , jeden der 14 Ausgänge gleichzeitig oder in jeder beliebigen Kombination steuert. Über das 10/14 Mischpult können schließlich individuelle Monitor-Mischungen für die Main- und Kopfhörer-Ausgänge erstellt werden.

Damit zu den technischen Daten:

  • 10 Eingänge / 14 Ausgänge (alle Kanäle stets verfügbar) – Mikrofon-, S/PDIF, Kopfhörer- und Main-Kanäle sind separate (diskrete) Kanäle, davon:
  • Zwei Kombibuchsen mit Hi-Z oder Low-Z XLR-Mikrofoneingänge (schaltbare Phantomspeisung, Pad und Vorverstärkung)
  • und Acht 24-Bit, 192 kHz Analog-Ein- und Ausgänge mit symmetrischen Klinkenbuchsen
  • CueMix FX™ – flexibles 10 Eingang/14 Bus-Mischpult mit integrierten DSP-Effekten (Hall, Equalizer & Kompressor für jeden I/O)
  • Direkte Steuerung über das Front-Panel (LCD-Menü)
  • Standalone-Modus
  • Precision Digital Trim™ – (Digitale Pegelsteuerung für alle analogen Eingänge in 1 dB-Schritten + Total Recall)
  • Samplegenauer MIDI-Transfer
  • Kaskadierbarkeit (FireWire Modell: via FireWire Daisy-Chain, Hybrid-Modell: via FireWire oder USB2-Hub)
  • Separate Klinken-Main-Ausgänge und Kopfhöreranschlüsse (jeweils mit eigenem Stereo 24-Bit, 96 kHz S/PDIF Ein/Ausgang)
  • Mac & PC, Inklusive ASIO-, WDM-, Wave-, GSIF-, Core Audio- und Core MIDI-Kompatibilität
  • 100% kompatibel zu allen Host-basierten Effekt-Prozessen in allen aktuellen Audioprogrammen
  • Inklusive AudioDesk – Samplegenaue Workstation Software für den Macintosh mit Aufnahme, Bearbeitung, Mixing und Echtzeiteffekten mit 32-Bit.
  • Lautstärkesteuerung für das Monitoring über Front – Stereo, Quad, 5.1, 7.1, etc.
  • Regelbarer Kopfhöreranschluss
  • Stromversorgung über FireWire (nur über 6-poligen FireWire-Anschluss am Computer). Netzteil für die Stromversorgung im Standalone-Betrieb ist enthalten.

Seit Dezember für einen Straßen-Preis von ca. 494,00 € ( inkl. MwSt.) erhältlich – Das MOTU Ultralite-mk3 Hybrid

JBL – MSC1 Monitor Controller

JBL MSC1

JBL MSC1

Zunächst für die Steuerung und RMC (Room Mode Correction) Einmessung für die hauseigenen Monitor-Serie LSR 2300 gedacht, ist der Systemcontroller MSC 1 auch für andere aktive Studiomonitore ein Kalibrierungssegen bzw. -wunder. Via USB Schnittstelle stehen schnell alle relevanten Parameter am PC zur Verfügung, wo nun eine reich-animierte und detaillierte (auch Kabelanschlüsse werden gezeigt) Steuerungs-Software durch die Kalibrierungsvorgänge führt – So kann nach der Ausmessung der verwendeten Audio-Performance des Rechners und Interfaces durch die Software die richtige Platzierung des Mess-Mics und die Einmessung der Monitore problemlos durchgeführt werden. Es folgt eine Kalibrierung des vorhandenen Speakersystem über korrektive Filter. Das Gerät bietet zudem zusätzlich Mute- und EQ-Funktionen.

Die Anschluss-Optionen

Die Anschluss-Optionen

Außerdem können zwei verschiedene Lautsprecherpaare sowie ein Kopfhörer angeschlossen werden – Die zahlreichen Output-Optionen ermöglichen neben der Steuerung umfangreicher Monitorkonstellationen auch das Ansprechen verschiedenster Peripherie-Geräte wie z.B einem CD-Player oder MIDI-Keyboard. Achja, Lautstärkeregelung ist natürlich auch noch möglich – Hier bietet der MSC1 die Fähigkeit und den Einsatz als zentrale Abhöreinheit, Regelung der Gesamtlautstärke, des Subwooferanteils sowie die Anwahl von 3 verschiedenen Quellen.

Die technischen Daten im Überblick:

  • Lautstärkeregelung
  • Ausgang für 2 Monitorpaare (A/B)
  • 3 Stereoeingänge
  • Room Mode Correction (A-Ausgang)
  • EQ speicherbar (A-Ausgang)
  • Subwoofer Ausgang (A-Ausgang)
  • Software Paket inklusive
  • Messmikrofon inklusive
  • Kopfhörerausgang
  • USB Anschluss

Wahrscheinlich noch im Dezember diesen Jahres im Handel für ca. 339 € erhältlich – der JBL MSC1 Monitor Controller

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