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Guide – Projektstudio – Setups für Elektro, Pop und Rock

January 25, 2010 Home, Guides 1 Kommentar

Das Projekt-Studio

Hand an der eigenen Produktion...

Die eigene Musik selbst zu produzieren und aufzunehmen war schon immer der Traum eines jeden Musikers. Noch nie war dieser Traum so einfach zu verwirklichen wie in der heutigen Zeit. Unsere Artikel-Reihe setzt hier an – Sie soll einen Überblick über die drei grundlegenden, unterschiedlichen Konstellations-Möglichkeiten eines semiprofessionellen Studio-Setups bieten, die sich vor allem dadurch voneinander unterscheiden, welches Gerät die Sicherung des Materials übernimmt – Ob der Kern des Studio-Setups ein Mehrspur-Rekorder, ein Laptop oder ein Desktop bildet. Dieser Artikel betrachtet die Anforderungen  und Möglichkeiten eines Projekt-Studios, das auf einem Desktop-Rechner basiert, und soll einen Eindruck davon vermitteln, wie man sich damit mit unterschiedlichem Budget und je nach Genre durchaus eine professionelle Arbeitsgrundlage legen kann. Wer sich dagegen bereits fokussiert auf ein Laptop-Studio, oder den Erwerb eines Multi-Trackers aka Mehrspur-Rekorder aka Kompaktstudio zubewegt, dem empfehlen wir die jeweiligen bereits erschienenen Artikel: Laptop-Studio oder Home Recording Setup. Nun aber zum Projektstudio…

„Es war einmal…“ – Bedeutung des Projekt-Studios früher und heute


Das Projekt-Studio stammt ursprünglich aus einer Zeit, in der Studiozeit sehr teuer und für den Musiker ohne Plattenvertrag unerschwinglich war. Um die A&R Manager (Artist & Repertoire) der großen Labels von der eigenen Musik zu überzeugen, benötigte man brauchbare Demos. Kam der Singer-Songwriter ggf. noch mit einem Vier-Spur Portastudio aus, benötigten Bands schon etwas mehr Equipment, um eine brauchbare Demo-Aufnahme zu erzielen. Dies erkannte auch die Musikindustrie und entwickelte die ersten halbwegs erschwinglichen Mehrspur-Bandmaschinen mit 8 und später auch 16 und 24 Spuren auf 1/4 und 1/2 Zoll Bändern.

The good old times...

So wurden immer mehr Proberäume zu kleinen Aufnahmestudios, in denen durchaus mit etwas Geschick und Know-how brauchbare Demos entstanden. Wer ein solches Demo-Studio besaß, war schnell in aller Munde und hatte meist ebenso schnell genug Nachfrage, auch andere Bands aufzunehmen. Parallel dazu entwickelten sich mit der zunehmenden “MIDI-fizierung” in den 80ern immer mehr reine MIDI-Studios, die insbesondere Anhängern der elektronischen Musik die Möglichkeit eröffneten, komplette Produktionen in den eigenen vier Wänden abzuwickeln. Durch die Gattung der Synchronizer wurden diese beiden Welten dann zusammengeführt und nun auch große Produktionen ermöglicht, die dann oft, um teure Studiozeit einzusparen, auch als Vor-Produktion für spätere Aufnahmen in einem großen Studio dienten, ja teilweise sogar die Basic Tracks der eigentlichen Aufnahmen bildeten. Mit der fortschreitenden Entwicklung der Heimcomputer und des Hard Disk Recordings wurden Audio und MIDI Aufnahmen in eine gemeinsame Software-Umgebung integriert, teures Outboard Equipment durch günstigere Software ersetzt und komplizierte technische Vorgänge stark vereinfacht (z. B. durch Templates und Presets). Die Digitaltechnik ermöglichte nun auch dem Laien Produktionen in einer Qualität, die bis dato den großen Studios vorbehalten war. Durch die heute gängige Praxis der Plattenindustrie, Bandübernahme-Verträge abzuschließen und sich fertige Produktionen anliefern zu lassen, tendiert das Projekt-Studio nach wie vor zu dem Ort, an dem tatsächlich beinahe der komplette Produktionsprozess, von der ersten Idee bis zur fertig gemischten CD-Aufnahme stattfindet.

Grundausstattung

Grundlage des Studios ist eine integrierte Arbeitsumgebung für Komposition, Aufnahme, Mix und (ggf. Pre-)Mastering. Mit einer Software-basierten Audio-Workstation werden diese Arbeitsschritte ermöglicht. Ein für Audio Recording geeigneter Computer wird ebenso benötigt wie ein Interface, an das Mikrofone, Instrumente und MIDI-Geräte angeschlossen werden können. Mikrofone und ein aktives Abhörsystem stellen Anfang und Ende der Aufnahmekette dar. Jedes der vorgestellten Setups basiert auf einem Apple iMac mit Logic Studio 9 (Aktuell findet sich der iMac in einer 21,5″ und 27″ Variante zu kaufen – wobei der Preisunterschied hier die Entscheidung für die kleinere Version anleitete. Generell gilt allerdings, je größer das Display, desto besser. Allerdings lässt sich für die über 350 € Preisunterschied der 21,5″ zu der 27″ Variante bereits ein guter, großer, zweiter Monitor erstehen, der sich an den iMac anschliessen lässt und das Setup sinnvoll(er) abrundet. Ggf. ist bei diesem Preisunterschied sogar noch eine externe Festplatte für die obligatorische Datenspiegelung drin). Aufgrund der sehr guten Abstimmung von Mac OSX und Macintosh sind die Apple Computer sehr betriebssicher und perfekt für Hard Disk Recording geeignet. Natürlich lassen sich zu vergleichbaren Preisen auch Windows-PCs mit Cubase oder einer anderen HD-Recording Software zusammenstellen. Wegen der Vielzahl der sich am Markt befindlichen Komponenten ist jedoch mit einem erhöhten Konfigurationsaufwand zu rechnen.

Alle hier vorgestellten Setups sind nach dem Plug & Play Prinzip zusammen gestellt.

Studio für elektronische Musik

Die Arbeitsweisen der Komponisten elektronischer Musik sind durchaus unterschiedlich. Bei eher an „klassischen“ Kompositionstechniken orientierten Musikern, die einen Song Pattern für Pattern und Track für Track aufbauen, ist ein moderner Audio- und MIDI-Sequenzer wie „Logic“ oder „Cubase“ die richtige Wahl. Spielt das Live-Experiment und Improvisation eine übergeordnete Rolle, wird gerne speziell darauf ausgerichtete Software wie z.B. „Live“ von Ableton genutzt. Trotz der vielen zur Verfügung stehenden Software-Instrumente benutzen viele „Elektroniker“ auch gerne Hardware. Das Studio muss also entweder über ein Mischpult oder über ein Audio Interface mit ausreichend Eingängen verfügen, um diese Instrumente in die Computer-Arbeitsumgebung integrieren zu können. Für die Steuerung der Instrumente per MIDI ist ein MIDI-Interface mit mehreren Ein- und Ausgängen einzuplanen. Mikrofonaufnahmen spielen in diesem Genre eine untergeordnete Rolle – Diese werden zumeist als Fragmente gesamplet oder nachträglich verfremdet.
Ein solches Studio könnte folgendermaßen aussehen:

Projektstudio-Setup für Elektro

Ein vergleichbares Setup (ohne Hardware Klangerzeuger) kostet je nach verwendetem Equipment für Computer, Recording Software, Interfaces, Mikrofon und Abhöre zwischen 3000 und 4000 Euro. Es ist geeignet für die Produktion stark Keyboard & Sampling orientierter Musik, wie z. B. Techno, House, Dance, Trance usw. Das verwendete Mikrofon muss aufgrund der oft eingesetzten Effekte und Verfremdungen des Gesangs nicht den Ansprüchen hochwertigerer Aufnahmen genügen – Gelegentliche Aufnahmen von akustischen Instrumenten sollten damit jedoch auch gelingen, stellen aber eindeutig nicht das Haupteinsatzgebiet des Studios dar. Eine spätere Erweiterung durch ein gutes Mikrofon und einen externen Mikrofonvorverstärker (z. B. auf Röhrenbasis) ist selbstverständlich jederzeit möglich.

Studio für Pop-Produktionen

Ein Studio für die Produktion aktueller Pop-Musik unterscheidet sich in erster Linie vom vorangegangenen Vorschlag in der Zahl der benötigten Kanäle für Mikrofon- und Instrumentenaufnahmen. Ein Großteil des Playbacks ist nach wie vor aus Samples und Software-Instrumenten aufgebaut, wird jedoch durch E-Gitarre, E-Bass, Background Chöre und Klein-Percussion ergänzt. Anstelle der vielen externen Klangerzeuger treten deshalb hochwertige Mikrofone und externe Mikrofonvorverstärker. Der Computer bleibt nach wie vor Zentrum des Geschehens und integriert Kompositionsprozess, Aufnahme, Mix und Pre-Mastering.

Projektstudio-Setup für Pop

Das Setup zeigt ein mögliches Studio für Pop-Produktionen. Ein Audio-Interface mit acht gleichzeitig nutzbaren Eingängen reicht aus. Ein guter Röhrenvorverstärker sowie ein zusätzliches gutes Mikrofon für die Lead Vocals erweitern die Klangpalette. Das günstigere Großmembran Mikrofon liefert eine zweite Klangfarbe für Background Vocals und für die Abnahme von Instrumenten. Alternativ kann es durch ein Kleinmembran Kondensator-Mikrofon oder ein Shure SM57 für die Abnahme von E-Gitarren ersetzt werden. Das Keyboard ist lediglich zum Einspielen der Tracks und als Controller für die Software Instrumente gedacht. Es ist per USB an den Rechner angebunden. Genutzt werden hauptsächlich Software-Instrumente und Samples aus dem Computer. Software wie Logic Pro oder Cubase bieten bereits eine umfangreiche Bibliothek an Klangerzeugern und Samples, die jederzeit durch den Nachkauf von Plug-Ins und Sampling CDs erweitert werden können (Siehe Sequenzer-Guide). Ein solches Studio kann je nach verwendeter Hardware (Mikrofone, Vorverstärker, Interface etc.) für 5000 bis 6000 Euro eingerichtet werden.

Projekt Studio für Rock-Musik

In der Rock-Musik ist das Schlagzeug nach wie vor das bestimmende Element. Die Energie eines aufgenommenen und gut gestimmten Drum-Sets kann hier nicht durch einen Sample-basierten und programmierten Track ersetzt werden. Um das Schlagzeug herum gruppieren sich im Playback die E-Gitarren und Keyboards. Der Bass steht in der Mitte und liefert das Fundament des Songs. Der Gesang steht vor allen anderen Instrumenten und muss sich gegen das dichte Playback durchsetzen können. Die Basic Tracks werden in der Regel live eingespielt und später nach und nach durch Overdubs ersetzt. Das gleichzeitige Einspielen der Musiker fördert die Dynamik, die für einen guten Rock-Song benötigt wird. Durch die Vielzahl der für die Schlagzeug-Aufnahme benötigten Mikrofone (Einzelmikrofonierung) steigen die Anforderungen an das Studio erheblich. Sollen die Basic Tracks gemeinsam eingespielt werden (Schlagzeug, Bass, Gitarre, Guide Vocals), müssen entsprechend viele Kanäle am Interface für die gleichzeitige Aufnahme zur Verfügung stehen. Oftmals ist es erforderlich, schon bei der Aufnahme Eingriffe mit dem EQ vorzunehmen. Dies erfordert den Einsatz eines Mischpults. Auch für das Erstellen individueller Kopfhörer-Mixes ist ein Mischpult mit mehreren Pre Fader Aux-Wegen von Vorteil. Einige Hersteller bieten für ihre Mischpulte auch optionale Interface-Karten zum Einbau an, die dann eine direkte Verbindung des Mischpults mit dem Computer per Firewire ermöglichen. Dies erspart zusätzlichen Verkabelungsaufwand und Kosten.

Projektstudio-Setup für Rock

Das abgebildete Setup zeigt ein Studio, welches die gleichzeitige Aufnahme von bis zu 16 Spuren ermöglicht. Dies lässt genügend Raum für eine gute Schlagzeug-Mikrofonierung (10 Mikrofone: 1 BD, 2 Sn, 1 HH, 3 TT, 2 OH) und ermöglicht dennoch die gleichzeitige Aufnahme von Guide Vocals, Gitarre, Bass und ggf. Keyboards (wobei dann die Anzahl der Mikrofone, wie unten aufgeführt, noch einmal erweitert werden muss). Auch Live-Aufnahmen sind mit diesem Setup möglich. Die AUX Sends des Mischpults versorgen die Musiker über den externen Mehrkanal-Kopfhörerverstärker während der Aufnahme mit unterschiedlichen Mixes. Aufgenommen wird mit dem Computer. Die spätere Mischung kann wahlweise über das Mischpult, über den Computer oder eine Kombination aus beidem geschehen. Der Preis eines solchen Studio-Setups ist mit ca. 8000 bis 8500 Euro anzusetzen und wird bedingt durch das Mischpult und die zusätzlich benötigten Mikrofone für das Drum Recording. Verzichtet man auf das Mischpult und setzt stattdessen zwei 8-Kanal Interfaces ein, reduziert sich der Preis um ca. 900 Euro. Wichtig ist dann allerdings, dass die Interfaces ein Latenzfreies Abhören während der Aufnahme ermöglichen. Der große Nachteil ist dabei, dass ein Eingriff mit dem Equalizer dann nur per Software geschehen kann und die Musiker diesen während der Aufnahme (beim Latenz freien Direct Monitoring) nicht hören können. Eine sinnvolle Ergänzung für ein solches Studio wäre ein Subwoofer, um den tieffrequenten Bereich beim Mischen besser beurteilen zu können. Wird nicht täglich ein Schlagzeug aufgenommen, empfiehlt es sich, die Mikros zu leihen und das eingesparte Geld in hochwertiges Outboard Equipment wie z. B. Kompressoren zu investieren. Ein hochwertiger analoger Kompressor auf der Schlagzeug-Summe ist im Mix den digitalen Software Kompressoren klanglich meistens überlegen.

Autoren: Markus Galla / Heiner Klaasen-van Husen

Aktuell besteht bzw. bestehen "1 Kommentar" zu diesem Artikel:

  1. Hallo und einen gesegneten Abend,

    vielen Dank für die guten Informationen, für die ich als “blutiger Anfänger” sehr dankbar bin.

    Einfach spitze. Danke.

    Mit besten Grüssen
    Franz Heissmann

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