RME goes Babyface – Interview mit Matthias Carstens auf der Frankfurter Musikmesse

April 22, 2010 Home Keine Kommentare
Das Babyface

Das Babyface

Matthias Carstens von RME im Interview über das im Sommer kommende USB-Audio-Interface Babyface – Mit dem Babyface präsentiert sich das zur Zeit einzige USB-Audio-Interface mit ADAT I/O. RME hat auch einen zusätzlichen regelbaren analogen Ausgang bereitgestellt, der das Ausgangs-Signal zum Kopfhörer, oder auf das zweite Set Monitore bringt. Dass RME zudem keinen fremden USB-Chip einbaut, sondern die gesamte Engine selbst aufsetzt, versteht sich da beinahe von selbst. Das nicht nur optisch aufregende Stück neue Desktop-Kultur präsentiert sich als kleiner und vor allem hochwertiger (stets 192 kHz) Alleskönner.

RJ: Was sind denn die Eigenschaften des Babyface – ganz naiv gesagt, womit haben wir es hier zu tun und wer soll damit angesprochen werden?

Matthias: Wir haben ja letztes Jahr mit dem Fireface UC unser erstes amtliches USB-Audio-Interface rausgebracht – was die gesamte Konkurrenz geschockt hat. Mit dem Babyface legen wir nun einfach nach. Das bedeutet – dieses Gerät ist nicht das typische Rack-Gerät, sondern soll auf dem Desktop liegen. Im Mittelpunkt steht, unschwer erkennbar, dieser Controller, der einfach wie ein Lautstärkeregler anmutet, aber fast für die gesamte Steuerung zuständig ist. Man darf nun zunächst hinter dem sehr kleinen Gehäuse des Babyface, zudem es über Buspower betrieben werden kann, kein Fireface UC erwarten – es mussten gewisse Einschränkungen gemacht werden – , aber ich denke, was wir für diese Verhältnisse reingepackt haben, ist schon sensationell: Insgesamt geht es zehn mal rein und zwölf mal raus – Wir haben zwei analoge Mikrofon-Eingänge, mit den gleichen digital-kontrollierten Mikrofon-Preamps wie z.B. aus dem Micstasy, die kann man natürlich auch als Line-Eingang benutzen.

RJ: Wo gehen die denn rein?

Grundsolider Encoder-Knopf

Matthias: Über die Buchse auf der Rückseite wird die Kabelpeitsche raufgesteckt. Wir haben dazu ein Stereo-Analog-Eingang, Stereo-Analog-Ausgang für Line-Out plus einen zusätzlichen Stereo-Analog-Ausgang, den man  normalerweise für den Kopfhörer benutzen würde, wenn man ihn nicht aufgrund seiner Hochwertigkeit als Ausgang für die zweiten Monitore benutzen will. Dieser befindet sich nicht am Kabel, sondern direkt am Gerät – Das ja auch neben dem Laptop liegt, sodass man mit diesem Ausgang dann gut agieren kann.

RJ: Bietet die Kabelpeitsche noch weitere Optionen?

Matthias: Ja, da findet sich noch MIDI I/O daran. Und zudem noch ADAT I/O, womit die weiteren Kanäle auch erklärt wären.

RJ: Und das wird alles über USB-Bus-Power betrieben.

Matthias: Genau das ist der Clou. Das Netzteil liegt zwar anbei, aber Konzept ist hier wirklich, dass der Laptop das aus eigenem Antrieb gut bewältigen kann. Für den Notfall liegt dann natürlich das Netzteil anbei. Das Babyface ist zugleich das erste Gerät, das wir mit Effekt ausgestattet haben. Wir haben hier einen parametrischen 3-Band Equalizer auf jedem Ein- und Ausgang sowie Hall und Echo.

RJ: In RME-Qualität und auch bei 192 kHz?

Der stolze Vater...

Matthias: Genau – Ohne Einschränkung. Wir haben hier, wenn wir nun zu der auf dem Gerät befindlichen Bedienung kommen, einen Select-und einen Recall-Taster und einen großen Encoder-Knopf mit Druckfunktion. Und das bedient sich fast wie von selbst. Drück ich einmal, bin ich bei den Infos, kurbel ich, stelle ich den Eingangs-Gain ein, zunächst für beide Kanäle gleichzeitig – drück ich noch einmal, dann nur für links, drück ich noch einmal, nur für rechts und drück ich noch einmal, dann wieder für beide. Ideal für den typischen Anwender zuhause – Mikrofon links, Gitarre rechts – so kann ich beide direkt und einfach getrennt regeln. Drück ich dann noch einmal, bin ich bei Out und bediene die Ausgangslautstärke. Wenn ich jetzt klicke, komm ich zur Dimm-Funktion und so weiter, bis ich wieder am Anfang bin.

RJ: Und dann ist da ja noch die Recall-Taste…

Matthias: Genau. Hier kann ich eine Standard-Lautstärke definieren, dann kurbel ich rauf und runter, wie ich will, wenn ich wieder zu dieser Lautstärke zurück will, drück ich einfach noch mal.

RJ: Was wurde dann eingespart, jetzt im Gegenüber zum Fireface UC?

Matthias: Es findet sich kein koaxialer S/PDIF oder AES I/O und wir machen natürlich keine 19 dBu am analogen Ausgang, denn dafür brauch man einfach die hohe Spannung und den dafür nötigen Strom. Andererseits ist es ja so, dass die Leute heutzutage wirklich Probleme mit ihren Monitoren haben, da diese so überempfindlich sind, sodass der niedrigste Pegel von -10dB schon zu laut ist. Darum glaub ich nicht, dass das irgendjemand stören wird.

RJ: Okay und was kommt beim Babyface noch Softwareseitig mit?

Matthias: Gut, wir haben da ja das TotalMixFX, das parallel komplett überarbeitet wurde – sich allein schon optisch völlig neu präsentiert.

RJ: Das Monitoring-Mischpult von RME?

Matthias: Genau. Das ist ja bei jedem unserer Produkte dabei.

RJ: Okay, und im Handel befindet sich das Babyface ab wann?

Matthias: Im Sommer.

RJ: Ah, im Sommer. Und wird wieviel kosten?

Matthias: 599€ (inkl. Mwst.)

RJ: Danke für das Gespräch.

Matthias: Gern geschehen

Da bahnt sich was großes an...

RJ Nachtrag: Achja, eine Hi-Z Eingang hat das Babyface auch…


Produzenten-Porträt: 13 Fragen an Sebastian Böhnisch von sector3music – Teil 2

April 13, 2010 Home, Interviews Keine Kommentare

Analog oder digital? Und auf welcher Plattform/Sequenzern arbeitest Du am liebsten?

Wie viele unserer Kollegen stehen wir vor dem Problem, dass ein Analogstudio in der Anschaffung und dem Unterhalt recht teuer ist. Da stellt sich zuallererst die Frage: 8-Spur analog oder 256-Spur digital? Darum arbeiten wir in erster Linie digital. Persönlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass ein gesunder Mix aus beiden Elementen am Besten funktioniert: eine digitale Arbeitsumgebung gepaart mit einigen (wenigen) analogen Akzenten. Einer der Vorteile dieser Variante ist für mich ganz klar, dass unsere Studioumgebung immer flexibel und somit ausbaubar sein wird – wir können uns überlegen, welches Teilstück wir für das derzeit vorhandene Geld „analogisieren“ und somit veredeln wollen, ohne dass unsere Arbeitsumgebung auseinander bricht oder unübersichtlich hohe Kosten auf uns zukommen. Außerdem ist die digitale Studioumgebung super pflegeleicht und im Zweifelsfall auch mobil. Im Studio arbeite ich mit Logic 7, mobil mit Logic 8.

Der sector3music Arbeitsplatz

Welche Plug-ins sind im “Alltag“ gut zu gebrauchen und welches nutzt Du am meisten?

Ich benutze für die gesamte Grundmischung die vorhandenen PlugIns von Logic. Die sind durchaus alltagstauglich und arbeiten anständig und neutral. Sobald ich das Signal allerdings mehr charakterisieren möchte, reichen diese nicht mehr aus. Gute Erfahrungen habe ich hier mit den PlugIns von Sonalksis gemacht – der Kompressor arbeitet fett, der EQ überzeugt durch seinen sauberen und musikalischen Eingriff und ein echter Hammer ist der dynamische EQ*, den ich darum auch gerne mal live einsetze. On top kommen für mich die PlugIns von Universal Audio und Waves.

[* der dynamische EQ arbeitet ähnlich wie ein Kompressor (oder Multibandkompressor), allerdings zugeschnitten auf ein Frequenzband, das wie bei einem EQ geregelt werden kann. Während der normale EQ das Signal in der entsprechenden Frequenz einschneidet, greift der dynamische EQ erst dann ein, wenn die entsprechende Frequenz zu laut oder zu leise wird. Ein Beispiel: wir möchten die LeadVocals mit einem EQ de-essen, senken also Frequenzen um die 6,7 khz ab. Diese abgesenkten Frequenzen gehen uns damit für immer verloren – sie sind, auch wenn der Sänger gerade kein „S“ singt, gefiltert und nicht hörbar. Der dynamische EQ hingegen greift bei sensibler Einstellung erst dann in das Signal ein, wenn es notwendig wird – also erst dann, wenn der Sänger ein „S“ singt. Das hat für mich den Vorteil, dass mein Signal nicht eingeschnitten oder begrenzt klingt, sondern immer ausgewogen und natürlich. Der dynamische EQ arbeitet nicht hart wie ein Gate, sondern regelt individuell je nach Input der Frequenz.]

RJ: Der Kompressor und der EQ aus den Essentials von Sonalksis:

Welche Hardware / Outboard-Geräte benutzt Du zum Arbeiten am liebsten & warum?

Wenn möglich ziehe ich folgendes Outboard dem digitalen Equipment vor:

Universal Audio – Egal ob Preamp, Channel Strip oder Kompressor/Limiter – Universal Audio bietet ein grosses Spektrum an analoger Qualität auf höchstem Niveau. Das Outboard von Universal Audio setzen wir sowohl bei der Aufnahme als auch im späteren Mix ein.

Roland SpaceEcho RE-201, denn ein besseres Delay ist auf dem Markt kaum zu finden. Relativ erschwinglich (gebraucht um die 400,00 EUR), allerdings auch pflegebedürftig (Tonköpfe einstellen, etc.)

RJ: Ein guter, einführender Artikel zum Space Echo findet sich auf der englischsprachigen wikipedia-Seite (hier), von der auch die folgenden Bilder stammen:

ADT-Audio ToolMod-Serie – Inzwischen hatte ich schon bei zwei meiner Mischungen das Vergnügen das hochkarätige Equipment der deutschen Audiomanufaktur ADT-Audio einsetzen zu dürfen. Das Outboard wird in Handarbeit gefertigt und nicht im üblichen 19“-Format sondern in Kassettenform (ähnlich Danner) auf den Markt gebracht. Die einzelnen Elemente sind verhältnismäßig günstig und so robust gebaut, dass man sie auch mit auf Tour nehmen kann. Zum Klang und den Funktionen kann ich nur sagen: allererste Sahne – ein wundervoll klarer, brillanter und offener Sound, Kompressoren die wirklich das Letzte aus dem Signal herausholen und jedes Gerät so durchdacht, dass das Arbeiten eine wahre Freude ist.

RJ: Dazu zwei Bilder, die verschiedene Rack-Formate der ToolMod-Serie zeigen – Channelstrip und 4HE Rahmen:

Deine Standard-Methode, einen Beat zu programmieren und/oder ein Drum abzunehmen?

Beat:
Obwohl wir keine Experten im Bereich Beatprogramming sind, haben wir in der Regel ein Bild vor Augen, wie sich der Beat in die Produktion einfügen soll. Dementsprechend beginnen wir mit dem tragenden Instrument des Beats, meist mit der Base. Danach kommt die Snare. Wenn dann der passende Einfall zu HiHat oder Percussion fehlt, arbeiten wir eventuell eine zweite, tieffrequente Basedrum ein, die den Beat auflöst. Danach finden sich HiHat und Becken oder Percussion leichter. Wenn das Grundgerüst dann steht, beginnen wir die Samples zu „analogisieren“ – eine Basedrum wird rausgeholt und eingeklopft oder eingespielt. Und dann versuchen wir auch andere Elemente durch „echte Instrumente“ zu ersetzen oder zu bereichern. Meistens ist der Beat dann fertig für den Mix und die Produktion.

Drums abnehmen:

Als Overheads verwende ich zwei Rode NT2-A Großmembranmikrofone. Unser Raum klingt recht groß, ich entscheide mich also die Mikrofone in Nierencharakteristik und nicht als Kugeln zu verwenden. Weil ich später einen sehr offenen Drumsound mischen will (keine Gates, kaum EQing, etc.), verzichte ich auf den Lowcut bei 80 Hz. Die Mikrofone justiere ich so hoch wie möglich auf ca. 2,40m. Zusätzlich montiere ich 1 Sennheiser e-614 als Stützmikrofon am Ridebecken.

Die Basedrum nehme ich mit dem AKG D112 ab. Besteht jedoch die Möglichkeit, benutze ich für diesen Job ein Sennheiser MD-421. Das MD-421 klingt von Hause aus einfach mehr in die Richtung, die ich später mischen will. Das Mikrofon positioniere ich zwischen 10cm bis 40cm vor dem Schallloch, bzw. tief in der Basedrum. Als zusätzliches Mikrofon verwende ich ein Shure Beta 91 (Grenzfläche) – sie bringt mir im Mix später den „Bauch“ der Base.

Die Snaredrum wird wie üblich von oben und unten mit einem SM57 mikrofoniert. Da ich immer dachte: „das kann doch nicht alles gewesen sein“ habe ich gute zwei Jahre lang die verschiedensten Mikrofone und Positionen durchprobiert (Kleinmembran, Großmembran, Bändchen und diverse dynamische Mikrofone) um dann, u.a. durch die Hilfe eines Kollegen, doch wieder beim SM57 zu landen. Es ist wirklich unglaublich, was man in der Mischung aus diesen Mikrofonen herausholen kann.

Normalerweise nehme ich für die Mikrofonierung der Toms dynamische Mikrofone. Meist einen Mikrofontyp wie das dafür gemachte Sennheiser e-604, am liebsten auch hier wieder das gute alte Sennheiser MD-421.

Die HiHat mikrofoniere ich am liebsten mit einem Großmembran wie dem Neumann TLM103. Es lässt die HiHat auch ohne Einsatz eines EQs sehr weich und dennoch deutlich und brillant klingen, was unter anderem mit dem angehobenen Frequenzverlauf ab 5khz zu tun hat. Bei diesem Mikrofon lassen sich Übersprechungen durch die Snare kaum vermeiden, was ich in der späteren Mischung persönlich aber als Vorteil empfinde.

Wenn die Grundmikrofonierung abgeschlossen ist, beginne ich zusätzliche Stützmikrofone zu stellen. Als Raummikrofon 1 benutze ich ein RFT Gefell UM 70. Dieses Mikrofon positioniere ich so weit wie möglich (rund 4m) vom Drumset entfernt. Das UM70 ist auf Kugelcharakteristik geschaltet und in einem Reflexionfilter montiert. Ohne klingt die Kugel bei mir meist zu hart, da die Reflektionen des Schlagzeugs „ungeordnet“ von den zu nahen Wänden zurückkommen und mit unterschiedlichen Laufzeiten auf das Mikrofon treffen. Ist dieses erschwingliche Tool montiert, fangen sich die Reflektionen und treffen zeitgleich und gebündelt auf das Mikrofon – ein sauberer Raum entsteht. Um in der späteren Mischung flexibler zu sein, platziere ich das Raummikrofon 2, meist ein SE Elektronics Z 5600A. Dieses Mikrofon steht 1m bis 3m vom Drumset entfernt frei im Raum und ist als breite Niere oder als Kugel geschaltet. Um den Raumsound so trashig wie möglich zu bekommen, verstärke ich das Signal von Raummikrofon 1 schon während der Aufnahme mit dem Universal Audio LA-610 bis in eine leichte Röhrenzerrung und komprimiere es anschließend mit guten 3:1 bis 8:1.

Produzenten-Porträt: 13 Fragen an Sebastian Böhnisch von sector3music – Teil 1

April 12, 2010 Interviews Keine Kommentare

Wodurch zeichnet sich für dich ein guter Mix aus?

Meiner Meinung nach klingt eine wirklich gute Mischung in allen Belangen ausgewogen. Man macht die Augen zu und kann sehen (bzw. hören), in was für einem Raum aufgenommen wurde und wo in diesem Raum die Musiker stehen. Außerdem kann man erhören über welche Amps bzw. Drums eingespielt wurde und manchmal sogar mit welchen Mikrofonen diese aufgenommen wurden. Zusätzlich zeichnet sich eine gute Mischung durch Luft in der Dynamik aus – ein Instrument darf auch mal in den Hintergrund rutschen anstatt immer dieselbe Lautstärke zu fahren und auch der Song kann mal um 9db leiser oder lauter werden. Letztendlich will ich ein farbenprächtiges, komplettes Bild von einer Band vor Augen haben, wenn ich eine gute Mischung höre. Und das soll natürlich musikalisch klingen und muss daher auch nicht immer perfekt sein.

Blick auf die Arbeitsumgebung von sector3music

Was war die letzte Sache, die du beim Aufnehmen und Produzieren neu ausprobiert hast?

Wir hatten gerade damit begonnen cleane E-Gitarren aufzunehmen und ich hatte das Gefühl, dass diese in der Produktion nicht so fett rüberkamen, wie ich es von einer LesPaul an einem Fender HotRod Deluxe Amp erwartet hätte. Zufällig hatten wir von einem Kollegen einen Vox AC15 Amp ausgeliehen, den ich schon lange mal ausprobieren wollte. Ich überlegte mir also beide Amps mit einem Signal zu bespielen und dann gleichzeitig aufzunehmen. Der Fender hat clean sehr viel Druck und ist deutlich höhenlastiger als der VoxAC15, dafür hat dieser ein schönes „Grummeln untenrum“ und klingt etwas ausgewogener. Da die Frequenzverteilung von Hause aus also schon geklärt war, konnte das meiner Meinung nach – entgegen der Einwürfe von Gitarristen und Co-Produzenten – also nur gut gehen!
Um den FenderAmp im Druck zu pushen entschied ich mich für ein SM57 – simpel wie bei einem Livegig positioniert. Beim VoxAmp wählte ich das Gefell UM70. Einfach über den Amp gehängt und an der richtigen Position festgetaped, wie man das standardmäßig bei einem Sennheiser e606 im Livebereich des Öfteren sieht.

Jetzt holte ich noch eine aktive DI von Radial aus dem Schrank und verkabelte so die Gitarre mit beiden Amps. Danach drehte ich die Amps weit auf, der Druck kommt ja bekanntlich nicht von ungefähr, und stellte zusätzlich das Tremolo vom VoxAmp auf halb elf. Ein wenig Auflockerung würde dem Signal sicher gut tun. Sowohl der Gitarrist als auch der Co-Produzent wollten sich meiner Begeisterung nicht so recht anschließen – immerhin sah es zum einen im Studio aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen und zum anderen würden die beiden Amps deutlich übersprechen, wir würden also nicht zwei „saubere“ Gitarrensignale erhalten. Aber die Idee ging auf. In der Mischung pegelte ich einen schönen Mix von beiden Amps, komprimierte jeden Amp angemessen und positionierte diese anschließend wie bei der Aufnahme im Stereofeld (Fender Pan +25, Vox Pan -25). Danach schickte ich beide Amps auf einen gemeinsamen Bus, komprimierte das Signal dort zusätzlich noch einmal weit genug, um das Tremolo und das Amprauschen mehr zu betonen und positionierte anschließend diese Subgruppe in der Mischung. Ein Traum. Die hier gebastelte Konstellation werden wir wohl in Zukunft auch live wählen.

Eine exotische/schwierige Aufnahme-/Produktions-Situation in deiner Laufbahn und deine Lösung dafür?

Für mich ist es immer wieder schwierig die Instrumentierung oder die entsprechenden Patterns nicht zu aufwendig und groß sondern straight und simpel zu gestalten. Wenn mir das passiert, hilft meist nur eines: ein komplett neues Projekt anlegen und alles, was nicht 100%ig gut ist, wegschmeißen: Aufnahmen, Mischung – einfach alles. Dann sitzt man wieder vor einem jungfräulichen Song und kann sich nochmals frische Ideen überlegen, bzw. zu dem ursprünglichen Song zurückfinden. Und das hilft!

Was ist dein „Lieblings-Mikrofon“ und warum?

Das Neumann SM 69

Mein Lieblingsmikrofon ist definitiv das Neumann SM69 (heutiges Neumann USM 69 i) – ein vintage Stereomikrofon, gebraucht leider erst ab rund 2.500,00 EUR zu haben, meiner Meinung nach aber jeden Cent wert! Das Mikrofon ist, nicht wie die typischen TV-Stereomikrofone, ein Großmembranmikrofon – u.a. darum wird es zu einem echten Allrounder. Egal ob als Overhead für die Drums, als erste Wahl für einen Flügel, als druckvolles Mikrofon vor einem Amp, als Hauptmikrofon für Streicher oder Bläser oder sogar als Gesangsmikrofon (auch in Stereo) – das Neumann SM69 hat für mich den Besten und charakterstärksten Klang, den ich je von einem Mikrofon gehört habe. Wie oft habe ich schon versucht ein Stereobild wie beim menschlichen Gehör zu erzeugen – leider ohne 100%igen Erfolg. Mit diesem Mikrofon höre ich mit meinen Ohren einfach vor, wo das Instrument am Besten klingt und stelle das Neumann SM69 genau da hin – reiße die Vorverstärker schön weit auf und kann mir ab diesem Zeitpunkt sicher sein: das Instrument wird in der späteren Mischung einfach so klingen, wie es klingen soll! Und das mit einem Druck der Freude macht. Ein echter Hammer!

Womit beginnt Produzieren und/oder Recording für Dich professionell zu werden?

Eine Produktion oder eine Mischung wird für mich schon relativ früh professionell, nämlich ab dem Zeitpunkt wenn eine eigene (Charakter-) Linie erkennbar wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Aufnahme tierisch rauscht oder zu leise ist – das sind Probleme, die sich durch andere Technik oder einen routinierten Recording-Engineer leicht beheben lassen. Der Produzent oder der Mischer jedoch nicht. Nicht umsonst reisen Bands weltweit zu bestimmten Produzenten, Tonstudios oder lassen bestimmte Toningenieure einfliegen – sie wollen deren Charakter oder deren speziellen Sound auf ihrer Platte hören.

Ein Recording- / Produktions-Tipp für alle angehenden Tontechniker/Produzenten…

Fragt befreundete Bands oder Musiker, ob Sie mit Euch zusammen aufnehmen und produzieren wollen – so habt Ihr die Chance verschiedene Räume und Mikrofone (kennen) zu „lernen“ und damit routiniert zu arbeiten. Denn Übung macht den Meister!

Die Equipment-Fee gibt Dir 3 Wünsche frei – Welche Geräte wählst Du?

Kurz und knapp? Ein ADT-Audio ToolMod-Pult, für die Leadvocals einen TubeTech EQ1A und, um das Paket abzurunden, einen Vertigo VSC-2 Summenkompressor für das Ende dieser wundervollen Phantasie-Kette.

Wem & bei welcher Platte hättest Du gern einmal beim Produzieren über die Schulter geschaut?

Aktuell bei der Soloplatte von Dennis Lisk „Suchen & Finden“. Für mich ist die Scheibe nahezu perfekt in der Produktion und der Mischung! Wer deutsche Musik macht, MUSS sich diese Platte anhören.

Deine 5 “All-Time-Favorite“ Lieblingsplatten/Aufnahmen/CDs?

Coldplay Album: Rush Of Blood To The Head
Söhne Mannheims Album: NOIZ
Peter Fox Album: Stadtaffe
Foo Fighters Album: Echoes, Silence, Patience & Grace
Incubus Album: Make Yourself

Zur Person


Der 28 Jahre alte Toningenieur und Musikproduzent Sebastian Böhnisch lebt seit 2005 in Berlin. Hier arbeitet er als Toningenieur und Musikproduzent im Team des Berliner Comedian Kurt Krömer. Die ersten Gehversuche Sebastians gestalteten sich dagegen folgendermaßen: “Die erste kleine Recordingsession war in meinem Zimmer mit meinem besten Freund Gerd. Er spielte Gitarre und sang, während ich das Mikrofon so zu halten versuchte, dass die Stimme einen Tick lauter war als die Gitarre. Und danach wurde noch eine zweite und manchmal gar eine dritte Stimme eingesungen und mit schön viel Hall vermischt :o)”. Derzeit arbeitet Sebastian zudem mit der Band / dem Projekt BALBOA in dem zusammen mit einem Freund betriebenen Studio und Produzententeam sector3music – Für Balboa bestehen auch schon 12 Songs in Ihrer Ganzheit, wobei aktuell noch die verwendeten Samples durch echte Instrumente ersetzt werden. Zuletzt verantwortete Sebastian als Produzent die EP von den FrayedFroods: „So und nicht anders!“ und als nächste Platte folgt die Live-Audio CD von Kurt Krömer: „KRÖM DE LA KRÖM“.

Places von Sebastian im Web:

Produzenten-Webseite
Sebastian auf myspace

Sebastian auf Xing
Myspace-Seite des aktuellem Band-Projekts Balboa

Produktnews – Korgs MR-2

April 8, 2010 Home Keine Kommentare

Hochauflösender Recorder MR-2

Ja, auch einen hochauflösenden Recorder gibts von Korg dieses Jahr… Der MR-2 ist ein 1-Bit-Recorder mit 2,8 MHz Abtastfrequenz, was recht anständig ist – und mobil ist er, wer hätte es gedacht, auch. PCM-Aufnahmen sind von 16 bis 24 Bit bei 44,1 bis maximal 192 kHz möglich, natürlich wird auch MP3-, bzw. MP2-Format angeboten. Das eingebaute Stereo-Kondensator-Mikrofon in X/Y-Anordnung zeigt sich gelenkig, denn es lässt sich um 210 Grad rotieren. Als Speichermedium dient eine SD- bzw. SDHC-Karte mit 512 MB bis 32 GB. Ebenso an Board sind Funktionen wie  ein analoger Limiter, ein Low-Cut-Filter, ein Bass-EQ und ein chromatisches Stimmgerät. In verschiedenen Aufnahme-Setups (max. 40) lassen sich Einstellungen für Mikrofon-Empfindlichkeit, Limiter, Filter und EQ speichern und aufrufen. Saft erhält der Alleskönner entweder über zwei Batterien oder über die USB 2.0-Verbindung. Das LCD präsentiert sich mit 128 x 128 Pixel gut lesbar. Softwareseitig wird zur Datenkonversion und für grundlegende Bearbeitungen AudioGate 2.0 als kostenloser Download angeboten.

Voraussichtlich ab Juni 2010 wahrscheinlich für einen Preis von ca.650 € im Handel erhältlich – der Korg MR-2

Produktnews – Korgs microStation

April 7, 2010 Home Keine Kommentare

Frontseite

Neben einem waschechten Performance-Synthie (PS60) stellt KORG eine waschechte Music-Workstation vor, die doch in dieselbe Kerbe wie das PS60 schlagen soll – die microSTATION lehnt sich vom Design, der intuitiven Funktionalität und dem Preis an einem Performance-Gerät an und bietet lautet Hersteller dennoch oder vielmehr zudem alle Vorteile der großen Workstations von Korg – Inwiefern das in vollem Umfang real zutrifft, bleibt zunächst dahingestellt – Sicher ist, dass die Station die Klangtiefe der EDS-i Sound Engine (bekannt aus dem M50), ausreichend Effekte sowie einen intuitiven Sequenzer bieten wird (Was der alles kann, siehe weiter unten). Die Sounds onboard lassen sich dank der Vorhörsequenzen zudem sicher und schnell finden. Und leicht zu transportieren, wie das einem Performance-Gerät zusteht, ist die microStation mit 2 1/2 kg allemal.

und der Rücken...

Als Tastatur dient eine „Natural Touch“ mini-Tastatur mit 61 Tasten. Enthalten ist ein zweifacher Arpeggiator und ein 16-Spur-Sequenzer, wobei sich der Sequenzer um Funktionen wie Loop-Recording und optisch gestütztem Grid-Sequencing erweitert finden wird – Features, die gerade dem Workstation-Novizen gute Hilfestütze leisten kann. Produkt-Strategie ist also, noch einmal zusammengefasst, Performance- und Workstation-Konzept zugleich zu bedienen und das Ganze mit einem mehr als vernünftigen Preis abzurunden – Angesprochen fühlen sollen sich Einsteiger sowie Semi-Professionelle, die einen simplen, aber effizienten Ideen- und Sound-Geber im Studio suchen.

Features im Überblick:

  • Maximal 120 Stimmen, EDS-i Sound-Engine (ähnlich zu Korg M50, etc.)
  • 61 Tasten, Natural-Touch mini-Tastatur, anschlagdynamisch
  • 512 Sound-Programme, 384 Combinations, 48 Drumkits und 256 GM2-Programme
  • 5 Insert- und 2 Master-Effekte inkl. REMS-Modeling, Equalizer
  • Zweifacher, polyphoner Arpeggiator, 5 Presets, max. 640 Pattern
  • 383 Vorhörsequenzen
  • Sequenzer mit 16 Spuren + Master-Spur, 128 Songs, Auflösung 480 ppq
  • Grid-Sequenzer mit optischer Event-Anzeige, ähnlich Steptime-Aufnahme
  • USB mit kostenlosem Sound-Editor (Stand-alone und Plug-in)
  • 2,6 kg leicht; 77,8 cm x 21,0 cm x 8,2 cm (B x T x H)

Voraussichtlich ab August 2010 zu einem Preis von ca. 500 € im Handel erhältlich – die Korg microStation

Produktnews – Korgs PS60

April 2, 2010 Home Keine Kommentare

Performance trifft Robustheit trifft Funktionalität

Ein neuer Performance Synthesizer aus dem Hause Korg, das den Ansatz verfolgt, für den Bühneneinsatz optimiert zu sein, oder wie Korg es selbst ausdrückt – “Alles dran, alles drin und im direkten Zugriff.” Da kann man wohl nichts mehr hinzufügen…

das PS60

das PS60

Ebenso auf der Musikmesse ein erstes Mal vor großem Publikum kommt der PS-60 bezüglich Design äußerst funktional daher – KORG kommentiert das so, dass hier die Bedürfnisse von Bühnenmusikern fokussiert würden. Doch kommt es ja nicht so sehr auf das Aussehen, sondern vielmehr darauf an, dass Robustheit auf Funktionalität trifft – Und hier ist das neue Konzept des PS60 eben, in “dezidierten Bedienelementen” (diese Begriffsgeburt des Herstellers soll wahrscheinlich ausführen, dass auch beim Design der Controller alles im Zeichen der Funktionalität stand) für die Sound-Anpassungen während Auftritten oder Band-Proben die wesentlichen Parameter für einen direkten Eingriff zur Verfügung zu stellen – ein gut lesbares Display und eine einfache Handhabung – So können mit jeweils einem Tastendruck Klänge gelayert und Split-Punkte definiert werden. Die Klänge selbst sind in sechs Kategorien unterteilt: Acoustic Piano, Electric Piano, Organ, Strings, Brass und Synth, also die Basic-Sounds, die der Live-Keyboarder auf jedenfall benötigt.

Features:

  • Live-Keyboard mit funktionaler Bedienung
  • EDS-i Sound-Engine (ähnlich zu Korg M50, etc.)
  • Maximal 120 Stimmen mit 136 Multi-Samples
  • 20 Performances und 512 Sound-Programme
  • 61 Tasten, anschlagdynamisch
  • 5 Insert- und 2 Master-Effekte, 3-Band-Equalizer
  • Joystick mit Lock, Taster für Rotary-Speaker, Okatve, Transpose
  • Software-Editor, stand-alone oder als Plug-in, Mac/PC

Voraussichtlich ab Juni 2010 für einen Straßenpreis von ca. 700 € im Handel erhältlich – das Korg PS60

rectool – gear for life…

April 2, 2010 Home Keine Kommentare
Wir befinden wir uns nun endlich (!!!) in der glücklichen Lage, der Welt unser bald kommendes Produkt 2010 vorzustellen: Das neue Kind heißt rectool, ist eine Plattform rund um den Musikschaffenden und sein Audio-Equipment und lädt ab sofort über eine Anmeldeseite dazu ein, sich für eine Test-Phase einzutragen. Wir rechnen damit, dass wir Ende Juli, Anfang August live gehen werden und freuen uns jetzt schon auf euer Feedback diesbezüglich.
Was da auf Euch zukommt? In Kürze: rectool wird es Euch zum einen ermöglichen, Euch mit eurer Studio-Umgebung, eurem Equipment-Set im Internet über ein technisches Profil professionell präsentieren zu können. Zum anderen wird es erstmals in der Geschichte der Menschheit möglich werden, einem Equipment virtuell zu folgen;) – Indem man einem Equipment “followed”, meldet man Interesse daran an, über Veränderungen der Eigenschaften des gefolgten Equipments informiert zu werden…
Mehr wird dazu jetzt noch nicht gesagt – Allerdings hoffen wir, dass Euch das bis hierin Gesagte neugierig darauf macht, wie das Konzept im Detail aussieht, wie es umgesetzt wird und wie es einen Mehrwert ergeben kann – auf gut deutsch – inwiefern rectool unser Recording Universum verändern wird.
Wie gesagt: Testphase folgt bald – für Kritik und Feedback – die Anmeldung dafür erfolgt über eine eigene Anmeldeseite

Hier entlang zur Anmeldeseite.

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August 15, 2009

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Produzenten-Porträt von Gabriel Schütz aka GABSTon, der vor allem seine eigenen Projekte, monocarspeaker – eine komplett analog produzierte Indierockband – und VegA – ein digital produziertes Projekt – sowie enge Freunde produziert.

Interview mit GABSTon über das monocarspeaker-Debüt “pilot”

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January 25, 2010

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September 25, 2009

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Home Recording Studio Setups

September 7, 2009

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Sequenzerguide – Cubase & Logic

August 4, 2009

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iPhone/iPod – Apps & Hardware Part 6 – FourTrack

July 21, 2009

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Produktvorstellung der iPhone App FourTrack von Sonoma Wire Works, eine Vierspur-Rekorder-Applikation für unterwegs, die durch einen schlichten Aufbau besticht