Produktnews – Neumanns Solution-D und Eclipse von Innovason

September 30, 2010 Home Keine Kommentare

Das weltweit erste Mischpult mit direktem Zugriff auf digitale Mikrofone:


Soultion-D und Eclipse

Die Ergebnisse von Neumanns Zusammenarbeit mit dem Mischpulthersteller Innovason überwinden die Grenzen heutiger Workflows in der Audioproduktion. Sie steigern erheblich die Effizienz und Leistungsfähigkeit, da alle Features der Solution-D-Serie von Neumann in den Produktions-Dateien und Snapshots der Eclipse-Pulte editiert, gespeichert und aufgerufen werden können.

„Ein durchgängiger digitaler Audio-Signalweg ist nun ohne irgendwelche Kompromisse möglich – ein Konzept, das in der globalen Medienindustrie bereits Standard ist. Seitdem die DAW das Hauptwerkzeug für Verarbeitung und Speicherung von Audiodaten ist, wird dieses Thema von Audioexperten diskutiert. Features unserer Solution-D-Serie über die GUI der Eclipse fernzusteuern, gibt unseren Kunden eine praxisnahe Lösung an die Hand“, so Wolfgang Fraissinet von Neumann.

Philipp Lawo:
„Als Neumann dieses Projekt vorstellte, waren wir sogleich von der Herausforderung fasziniert, den Live-Sound auf der Bühne noch weiter zu verbessern. Innovason bringt den reinen Klang der Solution D-Mikrofone in das integrierte Recording-System M.A.R.S. und führt ihn durch den leistungsfähigen Mischpultkern der Eclipse – direkt zum FOH oder Monitoring-System.“

Die Hauptvorteile dieser neuen Lösung:

•    Qualität

Verlustfreie Übertragung ohne Minderung der Signalqualität, Erhalten des vollen Dynamikumfangs und der Klangtreue eines erstklassigen Neumann Kondensatormikrofons in einem vollsynchronisierten Audionetzwerk, Neumanns patentierte non-lineare A/D-Konvertertechnologie bereichert den Signalpfad des Mischpults

•    Zeit

Leichte Bedienung der ferngesteuerten Mikrofone durch großen Dynamikbereich in Kombination mit einem integrierten hochklassigen Peaklimiter und Kompressor („Your first take is your last take“)

•    Zuverlässigkeit

Keine Störungen und keine Brummeinstreuungen, perfekt geeignet für Live-Anwendungen

•    Kundenspezifische Anpassungen

Speicherung von individuellen Einstellungen für Gain, PAD, Polar Pattern, Low-Cut, Stereo-Matrix, Phase und Limiter in jedem Mikrofon und Eclipse-Mischpult

Produktnews – AKG Groove Pack

September 28, 2010 Home Keine Kommentare

Die All-Inclusive Lösung für Drummer:
Für alle Studio- und Livedrummer gibt es jetzt das neue Mikrofonset von AKG. Damit steht der „amtlichen“ Abnahme des gesamten Drumsets nichts mehr im Wege.

Groove Pack

Alle Mikros sind durch ihr robustes Metallgehäuse, den Federstahl-Grill und ihre kratzfeste schwarze Oberflächenbeschichtung hart im nehmen – So darf auch mal ein Schlag daneben gehen. Außerdem können auch Gitarren-/ Bassamps, Percussion- und Blasinstrumente mit den Groovepack-Mikrofonen standesgemäß und ohne Übersteuerungen abgenommen werden.
Die Nierencharakteristik verhindert effektiv Rückkopplungen und reduziert die Aufnahme von unerwünschten Nebengeräuschen. Dadurch sind die Mikrofone ideal für den Liveeinsatz und Proberaum geeignet.

Die wichtigsten Groovepack Infos:

P 4 dynamisches Instrumentenmikrofon (3x Stück)

  • Für Snare, Toms, Percussion, Gitarre, Bass und Blasinstrumente
  • Richtcharakteristik Niere, Grenzschalldruck max. 152 dB SPL
  • Inkl. XLR-Goldkontakte, Stativadapter,  Montageklammer

P 2 dynamisches Instrumentenmikrofon (1x Stück)

  • Für Kickdrum, Bass,  Posaune, Tuba und Saxophon
  • Richtcharakteristik Niere, Grenzschalldruck max. 157 dB SPL
  • Inkl. XLR-Goldkontakte, Stativadapter

P17 Kleinmembran-Kondensatormikrofon (2x Stück)

  • Für Hi-Hat/Drum-Overhead, Percussion und Akustikgitarren
  • Richtcharakteristik Niere, Grenzschalldruck max. 155 dB SPL
  • Inkl. -20 dB PAD Schalter, XLR-Goldkontakte, Stativadapter

Voraussichtlich ab sofort erhältlich für eine unverbindliche Preisempfehlung von ca. 340,- €

Produktnews – Abletons The Bridge

September 27, 2010 Home Keine Kommentare

The Bridge

Ableton und Serato freuen sich, die Veröffentlichung von The Bridge bekannt zu geben: das Ergebnis einer Kooperation, die DJing und Musikproduktion verbindet. Die neuen Software-Werkzeuge vereinen einfache Bedienung mit kreativen Möglichkeiten und erweitern so die herkömmlichen Grenzen der DJ-Performance.

„The Bridge hilft DJs beim Produzieren und unterstützt Produzenten beim DJing. Derzeit können wir kaum absehen, welche Grenzen unsere Anwender mit dieser Werkzeugkombination ausloten werden, aber wir sind schon sehr gespannt auf diese Entwicklung“, sagt Ableton-Geschäftsführer Gerhard Behles.

‚Ableton Transport Control’ erlaubt die exakte Synchronisierung zwischen Ableton Live und Serato Scratch Live. DJs können ihre Mehrspurproduktionen via Turntable oder CDJ steuern: Pitching, Nudging und Looping – genau wie mit herkömmlichen Vinyls oder CDs. Es fühlt sich so an, als ob man Ableton Live auf einem seiner Decks liegen hätte.

Die ‚Ableton-Ansicht’ in Scratch Live zeigt dem Anwender den Inhalt von Lives Session-Ansicht. So kann man direkt in Scratch Live Clips und Szenen triggern, Instrument- und Effekt-Parameter steuern sowie Signale mischen, stumm- oder solo-schalten. Dank exakter Verzahnung der Beat-Raster folgt Ableton Live dabei exakt dem Timing des DJ-Sets.

Auch möglich wird Serato-DJ-Performances als Ableton-Live-Sets aufzuzeichnen – einschließlich Platzierung der Songs und Faderbewegungen. So können auch später alle Effekte, Instrumente und Produktionswerkzeuge von Ableton Live genutzt werden, um Mixtapes zu optimieren und weiter auszubauen.

The Bridge ist kostenlos für registrierte Anwender von Ableton Live 8.2 und Serato-Scratch-Live-Hardware.

Voraussichtlich ab sofort im Handel – Ableton The Bridge

Produktnews – Sennheiser SKM 5200-II und MKH 800 Twin

September 7, 2010 Home Keine Kommentare

Sennheiser komplettiert mit dem SKM 5200-II die II-Modelle-Serie sowie das bereits renommierte Vorgänger-System SKM 5200, und stattet es mit bis zu 184 MHz Schaltbandbreite aus (womit es gegenwärtig das Drahtlosmikrofon mit der größten Schaltbandbreite am Markt ist). Und: Sennheiser machts möglich. Die Vorteile des Doppelkapsel-Mikrofons MKH 800 TWIN lassen sich jetzt auch für digitale Aufnahmen nutzen. Ein spezielles Adapterkabel verbindet dazu das TWIN mit dem Digitalmodul der Serie MKH 8000 und macht eine nachträgliche Festlegung oder die Remote-Bedienung der Richtcharakteristik möglich.

Das SKM 5200- II

Das SKM5200-II

Das Vorgängermodell SKM 5200 ist das Spitzenmikrofon im Drahtlosangebot von Sennheiser. Das Funkmikrofon ist jetzt in einer neuen II-Version erhältlich, die dem Toningenieur bei der bekannten Übertragungssicherheit bis zu 184 MHz Schaltbandbreite bietet, um Frequenzen flexibel wählen und Störquellen ausweichen zu können. Weitere Finesse: ein „Low Intermodulation“-Modus, der in einem gegebenen Frequenzfenster mehr Kanäle möglich macht – Der Modus reduziert die so genannte Senderintermodulation, die die Anzahl der nutzbaren Kanäle begrenzt und die überall dort auftritt, wo mehrere Sender in unmittelbarer Nähe verwendet werden. Mit dem „Low Intermodulation“-Modus kann der Toningenieur bei einer Sendeleistung von 10 mW rund 30 Prozent mehr Kanäle als bisher in einem gegebenen Frequenzfenster unterbringen.

Der Switch am SKM5200-II

Das vorhandene Spektrum wird effizienter ausgeschöpft – oder der Toningenieur nutzt einfach die erhöhte Sicherheit, die dieser Modus bringt. Das Funkmikrofon kann außerdem wie gewohnt im Standardmodus auf 10 mW betrieben werden – was die Betriebszeit verlängert – oder zur Erhöhung der Reichweite mit 50 mW senden. Auf der Audioseite finden sich zudem die Premium-Kapseln von Sennheiser und Neumann und damit eine von -40 bis 0 dB einstellbare Empfindlichkeit und das schaltbare Tiefenfilter.

Mit dem SKM 5200-II komplettiert Sennheiser seine II-Modelle: Zu Beginn des Jahres wurden der Taschensender SK 5212-II und die Empfängerfamilie EM 3732-II vorgestellt. Mit ihrer großen Schaltbandbreite empfehlen sich die Geräte insbesondere für internationale Produktionen und für Multikanal-Anwendungen. Der Handsender SKM 5200-II ist in schwarz, nickel und stahlblau mit den bekannten Sennheiser- und Neumann-Kapseln erhältlich. Die Frequenzbereiche des Drahtlosmikrofons liegen zwischen 470 und 638 MHz (L-Bereich), 614 und 798 MHz (N-Bereich) sowie 776 und 866 MHz (P-Bereich).

Voraussichtlich sehr bald für ca. schlappe 2000 € erhältlich – das SKM 5200-II

Das MKH 800 TWIN

Das MKH 800 TWIN

Das MKH 800 TWIN nutzt ein ebenso einfaches wie einzigartiges Signalprinzip: die Tonsignale seiner beiden Nieren-Kapseln werden separat an das Mischpult oder den portablen Mischer geführt. Dadurch kann die Richt-charakteristik des Mikrofons stufenlos am Pult verändert werden – besonders praktisch bei abgehängten Mikrofonen und wenn der Toningenieur aufgrund der Raumsituation mit der Charakteristik experimentieren möchte. Außerdem ist es mit dem MKH 800 TWIN möglich, beide Mikrofonsignale getrennt aufzunehmen und die ideale Charakteristik für eine Aufnahme in Ruhe bei der Post-Production festzulegen. Das MKH 800 TWIN besitzt bei großer Neutralität und Transparenz einen natürlichen, warmen Klang. Durch das extrem geringe Eigen-rauschen sind selbst feinste Klangstrukturen und die Tiefe des Raums gut durchhörbar. Der Übertragungsbereich reicht bis 50.000 Hz, um das Auflösungsvermögen für komplexe akustische Details zu erhöhen, besonders bei hochwertigen digitalen Audioformaten mit hohen Sampling-Raten.

Das Digitalmodul MZD 8000

Das Digitalmodul – Das AES 42-Digitalmodul MZD 8000 digitalisiert den Ton direkt hinter dem Mikrofon, wodurch der feinauflösende, warme Klang des MKH 800 TWIN verlustfrei und naturgetreu für den weiteren Signalweg erhalten bleibt. Durch die Digitalisierung gibt es keine Probleme durch Einstreuungen oder Kabelkapazitäten. Über ein AES 42-Interface (Mode 2, z.B. ein DMI von Neumann) können beispielsweise das Trittschallfilter und die Vordämpfung des Mikrofons bequem ferneingestellt werden.

Ab sofort für ca. 3300 € im Handel erhältlich – Das MKH 800 TWIN

MKH 800 TWIN

Produktnews – Korgs MicroKey und Wavedrum Black l.E.

September 3, 2010 Home Keine Kommentare

Mini-Keyboard mit Natural Touch – MicroKEY

Das Korg microKey

KORG präsentiert mit dem microKEY ein USB-MIDI-Keyboad, das leicht, handlich und mit allen computergestützten Musik-Sequenzer-Programmen kompatibel ist. Was das microKEY von jeder anderen USB-MIDI-Tastatur unterscheidet, ist die Mini-Waterfall-Tastatur in der Natural-Touch-Ausführung, mit der sich hervorragend Akkorde greifen und Soli spielen lassen. Kein lästiges Netzteil stört: dank Stromversorgung per USB-Bus mit integrierter, zweifachen HUB-Funktion. Zusätzlich wird es mit einem ganzen Paket interessanter Software ausgeliefert: KORG M1 LE Software-Workstation, Loungs Lizzard Session von Applied Acoustics, Toontracks EZDrummer Lite und einem Discount Coupon für Ableton live.

Eigenschaften:

* Ultra-kompaktes USB-MIDI-Keyboard
* 37 anschlagsdynamische Mini-Tasten
* Leicht zu spielende Natural-Touch-Tastatur
* Pitch Bend- und Modulationsrad
* Stromversorgung per USB
* Oktaven-Taster und Key-Transpose-Funktion
* Zweifacher USB-Hub, IN und OUT

Voraussichtlich für ca. 200 € ab sofort im Handel erhältlich – das Korg MicroKey

Wavedrum in stylischem Schwarz – Streng limitiert!

Das Wavedrum limited Edition

Nur für kurze Zeit und in streng limitierter Auflage ist die Wavedrum von KORG in stylischem Schwarz erhältlich. Eine laut Hersteller besonders aufwendige Lackierung soll das edle Schwarz auf dem Korpus der Wavedrum erhalten – auch beim Einsatz von Sticks oder Mallets. Natürlich harmoniert das schwarze Remo-Fell perfekt zum Rest der Wavedrum. Das Innenleben ist identisch mit der üblichen, silber-weißen Wavedrum.

Eigenschaften noch einmal im Überblick:

* Dynamischer Perkussionssynthesizer der zweiten Generation mit beispielloser Ausdrucksstärke
* Innovative Synthesetechnologien kombiniert DSP- Synthese-Algorithmen und PCM-Samples
* Zwei Spielflächen – Gebräuchliches Schlagfell und hoch entwickelte Rim-Bereiche – für unerreichte Expressivität bei bekanntem Spielgefühl mit Händen, Stöcken, Schlägel, Besen, etc.
* Das System aus Tonabnehmern und Drucksensor überträgt die subtilsten Nuancen der individuellen Spieltechnik und jeder Bewegung.
* 100 Preset-Programme mit umfassendem Sound-Spektrum von Standard-Percussion zu bislang ungehörten Klangkreationen
* 100 User-Programme zum Speichern eigener Sounds
* Live-Modus zum direkten Aufrufen von 12 Lieblingssounds
* 100 Loop-Phrasen verschiedener Stile und Tempi zum spontanen Jammen
* Kopfhöreranschluss zum stillen Üben
* AUX-Eingang zum Durchschleifen einer zweiten WAVEDRUM , CD/MP3-Spielers oder anderer Audioquellen
* Flexible, kompakte und leichte Bauart; perfekt als individuelles Instrument, als Ergänzung zum traditionellen Schlagzeug oder im Percussion-Setup

Voraussichtlich für ca. 595 € ab sofort im Handel erhältlich – das Wavedrum Black Edition

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Das neue Fireface UFX ist ein komplettes Tonstudio auf einer Höheneinheit. Entwickelt für Anwender, denen kompromisslose Audio-Qualität und legendäre Treiberstabilität bei gleichzeitig niedrigsten Latenzen wichtig sind.

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October 26, 2009

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Die Hi-End Gear 2009 in Hamburg versammelte Hi-End Hersteller und Studiobesitzer wie Hi-End Nerds – recordjob im Interview mit dem Veranstalter Tom Jansen

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