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SongHistory – „All along the Watchtower“

September 14, 2009 Artikel, SongHistory Keine Kommentare

„All along the Watchtower“ - Sprache & Sound im Zeichen der Protestkultur

Jimi Hendrix

„All along the Watchtower“: eines der, wenn nicht das bekannteste Stück von Jimi Hendrix. Von Hendrix? Nicht ganz. Der Song stammt aus der Feder von Robert Zimmermann, besser bekannt als Bob Dylan. Kaum hatte Letzterer den Song auf seinem 1967 erschienen Album „John Wesley Harding“ veröffentlicht, begann Hendrix im New Yorker Electric Ladyland Studio bereits an einer Metamorphose des Stücks zu arbeiten, die die bescheidene Bekanntheit des Originals weit in den Schatten stellen sollte. Sein psychedelisches Klangfeuerwerk verlieh dem spärlich instrumentierten, aber poetisch tiefgründigen Folksong eine mitreißende Aura des Aufbruchs und der Revolution, die die junge Generation in den späten Sechzigern faszinierte. Im Folgenden soll nun untersucht werden, inwiefern Hendrix’ ungestüme und “eruptive” Interpretation mit dem Original des eher kühl wirkenden Dylan in Zusammenhang steht, vor allem in Hinblick auf den unterschiedlichen Schwerpunkt ihres künstlerischen Ausdrucks: Sprache und Sound. … Weiterlesen

Home Recording Studio Setups

September 7, 2009 Guides, Home 1 Kommentar

Home Recording war schon immer der Traum ambitionierter Musiker: Die eigene Idee zu produzieren, aufzunehmen, selbst zu mischen und zu mastern, ohne in ein teures und unerschwingliches Studio gehen zu müssen. Mit den ersten Mehrspur – Kassettenrecordern von Tascam und Fostex wurden darum auch unzählige Demos produziert, die Musikern dann zu einem Plattenvertrag verholfen haben – oder gar 1:1 auf Schallplatte erschienen sind. Man erinnere sich nur an Bruce Springsteen‘s „Nebraska“: Das Album wurde komplett auf einem 4-Spur – Kassettenrecorder in Springsteens Schlafzimmer aufgenommen und ist in dieser Form auch im Handel erschienen.

ALESIS ADAT

ALESIS ADAT HD24XR

Die vielen Zwischenschritte in der weiteren Entwicklung über die MIDI-Sequenzer, 8 und 16 Spur Bandmaschinen und den ersten großen Hit des Digitalzeitalters, den ALESIS ADAT, überspringe ich an dieser Stelle. Heute sind wir längst im Computer-Zeitalter angekommen und noch nie war Home Recording so einfach und in so professioneller Qualität möglich wie heute.

Fader, Knobs & Buttons - Marke Kompakt

Fader, Knobs & Co - Marke Kompakt

Im Folgenden geht es um die Mehrspur-Rekorder, oder Kompaktstudios, welche die Aufnahme von Musik ohne einen zusätzlichen Computer ermöglichen. Vorgestellt werden Geräte für Einsteiger, Aufsteiger und ambitionierte Musiker, die professionell klingende Demos aufnehmen möchten. Der Vorteil dieser Geräte liegt auf der Hand: All-in-one Geräte ermöglichen Aufnahmen ohne große Verkabelung und die dabei entstehenden Probleme. Es müssen lediglich Mikrofone oder Instrumente angeschlossen werden. Der Transport zwischen Home-Studio und Proberaum ist problemlos möglich. Alle vorgestellten Geräte sind sofort einsatzbereit und ermöglichen Aufnahmen ohne große Einarbeitungszeit.

Dieser Guide teilt sich in zwei Parts: Im ersten werden unter der Überschrift “Singer-Songwriter Studio” die “einfacheren” Geräte dieser Klasse vorgestellt. Der zweite Teil widmet sich dann den Mehrspur-Kompaktstudios, die zunächst vor allem eins bieten: Mehr Spuren für den Einsatz im Band-Umfeld. … Weiterlesen

Produzenten-Porträt: 14 Fragen an Gabriel Schütz aka GABSTon

August 15, 2009 Home, Interviews Keine Kommentare

Analog oder digital? Und auf welcher Plattform/Sequenzern arbeitest Du am gernsten?

Analog, mit meiner Fostex G24s (Bandmaschine), oder mit Cubase

Welche Plug-ins sind im “Alltag“ gut zu gebrauchen und welches nutzt Du am meisten?

Es gibt inzwischen viele, die gut sind. Ich benutze gern den SIR Hall (SIR Reverb) und lade damit Impulssignale von alten oder teuren Röhrengeräten. … Weiterlesen

Interview mit GABSTon über das monocarspeaker-Debüt “pilot”

August 12, 2009 Home, Interviews 1 Kommentar

Am 10. Juli veröffentlichte monocarspeaker auf Maria-Records die Platte „pilot“. Dabei wurde die gesamte Produktion in Eigenregie und komplett analog gefahren – Wir wurden hellhörig und trafen uns mit dem Schlagzeuger der Band und zugleich dem Mann an den Fadern und Reglern der Produktion – GABSTon.

monocarspeakers pilot

monocarspeaker pilot
Das Plattencover von “pilot”

Die Band monocarspeaker besteht aus Frank Simper – Gitarre/Lead-Gesang, Holger Fleck – Gitarre/Back-Gesang, Felix Wolfer – Bass und Gabriel Schütz aka GABSTon am Schlagzeug. Sie kommen alle aus Nürtingen bei Stuttgart, spielen beeindruckend unkonventionellen Indierock auf und verstehen ihr Musikmachen als Herzens-angelegenheit in Sachen Authentizität. Beeindruckend ist unter anderem der Gesang von Simper, der mit seinen 23 Jahren bereits eine Reife vermittelt, die ihn in eine Linie mit den Indierock-Größen stellt – Als Vorbilder werden Bands wie King Crimson, Queens Of The Stone Age … Weiterlesen

Sequenzerguide – Cubase & Logic

August 4, 2009 Guides, Home 2 Kommentare

Einleitung

Gibt es mittlerweile viele verschiedene Sequencer auf dem Markt, so sind vor allem zwei davon sowohl im Homerecording Bereich als auch in professionelleren Setups anzutreffen: Cubase und Logic (Cubase ist aktuell, seit Januar 2009, in Version 5 und Logic Pro seit dem 23. Juli 2009 in Version 9 auf dem Markt).

Cubase Studio 5

Cubase Studio 5

Logic Studio 9

Logic Studio 9

Viele Musikschaffenden sehen sich dabei vor die gleiche Frage gestellt – wie und nach welchen Kriterien sich für einen der beiden Sequenzer als Arbeitsgrundlage entscheiden? Natürlich gibt es weitaus mehr Sequencer – als vielleicht renommiertester sei Pro Tools genannt, das für viele Anwendungen wie etwa den Nachvertonungsbereich als die Referenz angesehen wird. Allerdings spielt für den semiprofessionellen Musikschaffenden bei der Wahl des richtigen Kandidaten der Preis eine nicht unerhebliche Rolle – die Vollversion eines Pro Tools Systems  kostet mehrere Tausend Euro (wobei hier dann allerdings nicht nur die Qualität der mitgelieferten Audio-Plugins für sich spricht). Ableton Live als nächstes Beispiel gilt wiederum als Referenz für Live-Anwendungen und bildet mit großer Wahrscheinlichkeit den geeignetesten Sequencer, um auf der Bühne Performances mit Loops und Effekten vorzutragen und live mit der Software kreativ zu musizieren. Deutlich wird durch diesen kurzen Aufriß … Weiterlesen

Interview mit Christian Prommer

Christian Prommer

Christian Prommer

Am Sonntag, den 26. Juli spielte Christian Prommer mit seiner Drumlesson-Live-Band auf dem Festival “Das Fest“ in Karlsruhe. Wir hatten dabei die Gelegenheit, den Produzenten zu interviewen, der es schafft, eine eigene erfolgreiche Jazzplatte auf den Markt zu bringen und zugleich, sozusagen synchron, an der anderen Front des akustik-digital-Spektrums die neue Technoplatte von DJ Hell zu produzieren. Damit kommt Christian Prommer eine Schlüsselfigur in der modernen U-und E-Musik zu, die man als Konzept in den Geisteswissenschaften Interdisziplinarität zu nennen pflegt – zu deutsch das Forschen und Schaffen über konventionelle Grenzen und das kanonische bzw. fachliche Denken hinweg. Und wie wir in der ersten Ausgabe unserer SongHistory-Reihe (Daft Punks “Around The World” meets Jazz & Latin) bereits thematisiert haben, steht Prommer mit seinen Interpretationen … Weiterlesen

Das Duell der Klangwelten – Analog vs. Digital

July 24, 2009 Home, Stories Keine Kommentare
Das Duell der Klangwelten – Analog vs. Digital
“Back to Analog“ oder alte Schule bleibt Neu
“Back to Analog“ bzw. der gleichbleibend analoge Kurs einiger Hersteller in der Produkt-Entwicklung und Produkt-Strategie im Musikproduktions- und Recording-Bereich hat viele Gesichter und Gründe.
Zunächst gibt es triviale Fälle, wo der rein analoge Aufbau von Equipment über die Anwendungssituation erzwungen wird, und alles außer digitalen Schnittstellen als übertrieben und unnötig erscheint, wie im Falle von Tascams (link Hersteller) Neuerscheinungen dieses Jahr, zum einen die Mischpulte der M-Serie, die vor allem der Proberaum-Band-Situation geschuldet sind.
Bild M-Serie
oder, und das ist ebenso stark der Anwendung zu schulden, das Kassettendeck 202MKV
Bild Kassettendeck
„Es gibt viele Leute, jetzt weniger in Deutschland, sondern auch im Osteuropäischen und im nahen Osten, wo die Kassette noch weiter verbreitet ist…“ Dirk Born, technischer Marketingmanager von Tascam (link Interview)
Dann naheliegende Kontexte wie im Fall der Vintage-Restauration. Als Beispiel hierfür sei exemplarisch Vintage Tools (link Hersteller) genannt, wo die Qualität alter Kassetten-Module aus alten Rundfunk-Ü-Wagen in die Neuzeit gerettet und damit (eben gerade nicht) alte Radiotechnik durch geschickten Umbau erneut für die Signalbearbeitung in den Studios zurückgewinnen wird.
„Die Qualität ist dementsprechend heute noch hoch, weil die Analogtechnik sich ja in dem Sinn nicht weiter entwickelt hat, wie auf der anderen Seite die Digitaltechnik.“ (Oliver Nauck von Vintage Tools) (link Interview)
Womit sich aber auch schon die nächsten Fälle des analogen Trends vorgezeichnet finden. Denn selbst, wenn die Analogtechnik sich nicht in dem Sinne „weiterentwickelt“ hat wie die Digitaltechnik, so gibt es dennoch natürlich noch „Frontforschung und -Entwicklung“. Und das nicht nur im Recording-Bereich und bei Mikrofonherstellern wie z.B. Schoeps, die nun eine Kapsel mit einer neuen Richtcharakteristik auf den Markt bringen (Offene Niere http://www.schoeps.de/PDFs/Schoeps_MK22-A4_med_res.pdf), sondern auch im Signalbearbeitungs-Bereich wie z.B. bei Summit Audio, die mit dem ECS-410 Everest (Hersteller link) gleich zwei innovative analoge Elemente in der Konzeption eines Channelstrips unter ein Dach bringen.
Ist bei dem ECS-Everest zunächst im wahrsten Sinne des Wortes die vordergründige  Innovation das Routen der einzelnen enthaltenen, zugleich jedoch unabhängig voneinander betriebenen Geräte-Sektionen (Preamp, EQ, Kompressor, Output-Amp) über eine auf der Geräte-Front eingerichtete Master-Routing-Sektion namens „Touch-Patch“, so ist die Innovation der unabhängig voneinander betriebenen Prozessoren eine Idee, die sehr stark an das Konzept des virtuellen Plugins erinnert. (Siehe auch “analoge Plugins“-Konzept beim Frontliner von SPL (http://www.spl.info/index.php?id=451&L=0)  Wobei das Kopieren von Konzepten aus der Digitaltechnik für das analoge Konzept eine recht „harmlosen“ Schritt in der Szenerie öffnet, im Gegensatz zu solchen Fällen, wo digitale Konzepte in analoge Domänen eingedrungen sind.
Digital-Technik ergänzt, erweitert und will verbessern…
Werden digitale Konzepte im Fall von PreSonus StudioLive 16.4.2 Digital Mixer in analoge Bereich dort übernommen, wo sie eine reine Ergänzung bzw. Erweiterung des analogen Produkts darstellen (link Interview), so wollen andere Ansätze wie digital entzerrte Monitore (link KSDigital Interview) oder digitale Mikrofone mehr – Das Eindringen digitaler Technik in analoge Hoheitsgebiete, entweder um analoge Technik zu verbessern oder unter dem Vorwand defizitärer analoger Eigenschaften in technischen Details zu ersetzen, bildet noch einmal einen eigenen Trend. Zugleich benötigen solche Unternehmungen teilweise nicht nur ein Umdenken der Benutzer, sondern auch ein Support anderer Geräte-Kategorien wie digitale Vorverstärker für digitale Mikrofone – Solche Entwicklungen ähneln also gruppendynamische Prozessen, die einfach ihre Zeit einfodern, auch wenn die Vorteile teilweise offensichtlich zu sein scheine – Das Mikrofon wird über die digitale Technologie noch “intelligenter“ und besser steuerbar. Die technische Frage bleibt, ab welcher Stelle im technischen Aufbau das digitale Element bisher analoge Konzept und Aufgaben übernimmt, denn die Membran kann nicht aus Nullen und Einsen bestehen – es wird demnach immer analoge beginnen und steht und fällt darum auch mit der Wandlung(s-Qualität).
Und wenn man schon gerade bei Nullen und Einsen ist – Argument auf der analogen Seite ist natürlich, dass die digitale Welt der Einsen und Nullen nie kongruent zu der facettenreiche Ebene der analogen/wirklichen Welt sein wird. Jedoch muss man hier wieder einmal ganz platt hinzufügen: „Sag niemals nie!“
Trotzdem – In der analogen Welt sind es gerade die eigentlich unnötigen Signalwege, die, indem sie sich auf natürliche Weise gegenseitig beeinflussen, obwohl chaotisch in der Art und Weise am Ende ein beeindruckendes oftmals unvorgesehenes Resultat liefern- Das bleibt in der digitalen Signalführung ganz aussen vor. Womit Herman Gillis neuste Errungenschaft der Restyler ins Spiel kommt (Link Interview) – Ersetzt im DJ-Bereich, wo seit Jahren ein digitaler Trend nicht zu unterschlagen ist, mittlerweile mehr und mehr CD-Mixer und Laptop, z.B. angebunden über digitale Scratch Systeme alla Stanton oder NIs Traktor Scratch, den analogen Plattenspieler und setzt Vinyl maximal als Rohling ein, so bildet der Restyler als DJ- Filter einen gegenläufigen Trend, nämlich einen, in welchem das Signal revitasliert wird und mit analoger Güte aufgerüstet und analoge Anteile hinzugesetzt werden.
Zeichnen sich in dieser kurzen Betrachtung verschiedenste Trends an, die garantiert nicht heute oder morgen ihren finalen Punkt erreichen werden, so wird spätestens ab dem Zeitpunkt, wo Quanten-Computer Rechenprozesse ermöglichen werden, von denen der heutige DSP-Entwickler nur träumen kann, die Welt der Musikproduktion eine neue Dimension bekommen, sodass am Ende dieser Betrachtungen ein Zitat von Herman Gillis stehen kann, dessen Aussage wir uns voll und ganz anschliessen, mit dem Wissen im Hinterkopf, dass der Weg zum Quanten-Computer bereits beschritten wird: (http://www.sciencedaily.com/releases/2009/06/090615152926.htm)
„Ich glaube erst mit Quantum-Prozessoren kann in die Nähe eines analogen Systems gekommen werden. Hier hat es ähnliche Bedingungen, weil eine Elektron immer mehrere Möglichkeiten hat, sich zu bewegen und das sich gegenseitige Beeinflussen da ist. In der analogen Welt gibt es Feedbacks und ein endloses Dynamik-Spektrum, das es zu beherrschen gilt – es jedoch auch interessant macht. In der digitalen Welt geht alles um die Umsetzung dorthin und zurück, um die Auflösung des Materials und die ist immer limitiert.“
Herman Gillis von Sherman (link Interview)

Zum Wochenende hin eine kleine Reflexion über den gleichbleibend aktuellsten Wettbewerb in der Audiotechnik.

Part 1 – Alte Schule bleibt Neu

Der gleichbleibend analoge Kurs einiger Hersteller in der Produkt-Entwicklung und Produkt-Strategie im Musikproduktions- und Recording-Bereich hat viele Gesichter und Gründe.

Zunächst gibt es triviale Fälle, wo der rein analoge Aufbau von Equipment über die Anwendungssituation erzwungen wird, und alles außer digitalen Schnittstellen als übertrieben und unnötig erscheint, wie im Falle von Tascams Neuerscheinungen dieses Jahr – zum einen die Mischpulte der M-Serie, die vor allem der Proberaum-Band-Situation geschuldet sind.

Das M-164 von Tascam

Das M-164 von Tascam

Und zum anderen, und das ist ebenso stark der Anwendung zu schulden, das Kassettendeck 202MKV.
Das neue Kassettendeck 202MKV

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Audio-Technica hatte zur diesjährigen IFA 2010 neue Multimedia-, Mobile Phone- und Apple-kompatible Kopfhörer vorzuweisen. Die Bandbreite der Spezial-Kopfhörer reicht dabei von VoIP und Multimedia-Anwendungen bis hin zu Spezialisten für das Zusammenspiel mit Apples iPod und iPhone.

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Das neue Fireface UFX ist ein komplettes Tonstudio auf einer Höheneinheit. Entwickelt für Anwender, denen kompromisslose Audio-Qualität und legendäre Treiberstabilität bei gleichzeitig niedrigsten Latenzen wichtig sind.

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Produzenten-Porträt: 13 Fragen an Sebastian Böhnisch von sector3music – Teil 2

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Produzenten-Porträt: 13 Fragen an Sebastian Böhnisch von sector3music – Teil 2

13 Fragen an Sebastian Böhnisch und 13 Antworten, die es in sich haben – der Berliner Produzent gibt Tipps und vor allem gute Einblicke in seine Produzententätigkeit – ein tontechnisches Porträt der informierenden und unterhaltenden Art…

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13 Fragen an Sebastian Böhnisch und 13 Antworten, die es in sich haben – der Berliner Produzent gibt Tipps und vor allem gute Einblicke in seine Produzententätigkeit – ein tontechnisches Porträt der informierenden und unterhaltenden Art…

Interview mit Tom Jansen – Hi-End Gear 2009

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Interview mit Tom Jansen – Hi-End Gear 2009

Die Hi-End Gear 2009 in Hamburg versammelte Hi-End Hersteller und Studiobesitzer wie Hi-End Nerds – recordjob im Interview mit dem Veranstalter Tom Jansen

Produzenten-Porträt: 14 Fragen an Gabriel Schütz aka GABSTon

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Produzenten-Porträt von Gabriel Schütz aka GABSTon, der vor allem seine eigenen Projekte, monocarspeaker – eine komplett analog produzierte Indierockband – und VegA – ein digital produziertes Projekt – sowie enge Freunde produziert.

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Guide – Projektstudio – Setups für Elektro, Pop und Rock

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